GALERIE

Hier hängen wir die Bilder auf von Meerschweinchen, die zu unserem Rudel gehört haben, aber die entweder nun woanders leben oder unterdessen gestorben sind.
Auch einige fremde Schweinchen sind darunter - vor allem Deckböcke, die in unseren Stammbäumen eine Rolle spielen.

Sämi war ein Notfalltier, sein Alter unbekannt. Er war schwer krank und musste erlöst werden - er ist in den Händen von Gabi eingeschlafen.

Antefix lebte lange hier im Dorf in einer gemischten Gruppe als Chef. Er ist 2003 gestorben.

Schnipp wurde als knapp Dreijähriger kastriert und hätte dann als Haremswächter hierbleiben sollen. Leider ist er nicht mehr aus der Narkose erwacht.

Frodo, der kleine Hobbit lebt im Bernbiet bei zwei Weibchen.

Aziz war ein Notfalltiere, das leider eine ziemliche Odysee mitgemacht hat. Von uns aus ist er ins Zürcher Oberland gezogen, dann weiter in die Region Winterthur, wurde dort von Tierschützern aus schlechter Haltung geholt und hat seinen Lebensabend auf dem Stiegenhof in Wangen b. Dübendorf verbracht.

Bogumil war ein Notfalltier, das zusammen mit Aziz und Sämi zu uns kam. Er lebte mehrere Monate bei uns, zog dann zu einigen Weibchen und wurde leider Opfer eines Marders oder einer Katze, weil das Gehege nicht absolut dicht war.

Rosso war ein Deckbock von den "Meersäuli und Zwergkaninchen aus Hadlikon". Kurz nachdem er nach seinen "Ferien" bei uns wieder nach Hause zurückgekehrt ist, ist er aus ungeklärten Gründen gestorben Cino ist als Jungtier auf den Sigihof gezogen und wurde dort einige Zeit lang als Deckbock eingesetzt, bevor er weiterverkauft wurde. Seinen jetzigen Aufenthaltsort kennen wir nicht. Rigoletto stammt von den "Fabsimeeris" und ist Stammvater einer ganzen Anzahl lustiger Meersäuli. Er wurde kastriert und verbrachte fast zwei Jahre in einer schönen Anlage mit zwei Weibchen. Im Frühling 2004 sind alle drei von einem Marder umgebracht worden.
Snoopy, das "Killermeersäuli", das zwei Kaninchenböcke massiv gebissen hat, wurde kastriert und ist ins Tessin gezogen zu zwei Weibchen. Dessy hat längere Zeit auf dem Stiegenhof gelebt. Der Fuchs hat dort der Meerschweinchenhaltung ein rabiates Ende gesetzt. Corona ist zu "Jeannines Rasselbande" gezogen, unterdessen von dort aber zu Claudia Muntwyler, wo sie ihren Lebensabend geniesst.
Punky ist zusammen mit einem jungen Kastraten ausgezogen.
Unser Zweibein hat Gioia einer Bekannten aus dem Dorf geschenkt - als diese ein drittes Kind bekam, hat sie alle ihre Meeris weggegeben. Wir wissen nicht, wo Gioia heute lebt. Magali wäre eigentlich als Zuchttier vorgesehen gewesen - aber in einer schwachen Minute hat sich Gabi den kleinen Wollknäuel abschwatzen lassen. Sie lebt nun in Brugg
Sadhira war eine noble Dame, vermutlich relativ reinrassig - genau wissen wir das nicht, denn sie stammt aus einer Zoohandlung. Leider ist sie nur etwas mehr als dreijährig geworden.
Lily, die "Grand Old Lady", ein wunderbares Meersäuli, ist an einer Trächtigkeitstoxikose gestorben im Alter von etwas mehr als vier Jahren. Katjuscha ist wieder zurückgezogen zu ihrer ursprünglichen Besitzerin, als ihre Mutter gestorben ist.
Yaseera, die "Geschminkte", lebt in einer kleinen Gruppe als "Haremsmitglied".
Ruby hat sich ziemlich rabiat einen Platz in ihrer jetzigen Gruppe erkämpft. Sie lebt zusammen mit zwei anderen Weibchen und zwei Kastraten. Pompon, die Oberzicke, ist nach Hallwil gezogen und hat dort erst einmal ganz gehörig die Gruppe aufgemischt. Leider ist sie im Alter von dreieinhalb Jahren sehr überraschend gestorben.
Sandy hatte eine Unterleibsentzündung, als sie das erste Mal bei einem Bock sass. Das Risiko, mit ihr zu züchten, wäre zu hoch gewesen, darum ist sie in eine kleine Gruppe von Liebhabertieren umgezogen. Molly leistet seit längerer Zeit einem Kastraten Gesellschaft Tesora ist ebenfalls in eine kleine Gruppe gezogen
Peppa zog zu einem freundlichen Kastraten, damit dieser nicht allein bleiben musste.
Fridolin wurde als Zweijähriger kastriert und war seither der Rudelführer einer grösseren Gruppe im Zürcher Oberland. Er genoss sein Leben dort sichtlich. Kurz vor seinem sechsten Geburtstag ist er gestorben. Gina ist mit dreieinhalb Jahren "in Rente" gegangen und verbrachte ihren Lebensabend mit einem weiteren Weibchen und einem Kastraten im Nachbardorf. Sie hat dort noch zwei Böckchen zur Welt gebracht (ist trächtig ausgezogen bei uns) und mit über fünf Jahren dann gestorben.
Tobias gehört dem Jungzüchter Basil Desch. Er war zweimal für einige Wochen bei uns zu Gast.
Sander stammt aus einer Zoohandlung in Deutschland. Leider wurde er nur etwas mehr als ein Jahr alt - der Grund für seinen Tod ist völlig unbekannt. Pamina, unsere zweite "Grand Old Lady" nach Lily ist im Alter von viereinhalb Jahren eines Tages einfach friedlich eingeschlafen.
Ayrton ist völlig überraschend gestorben - woran, wissen wir nicht. Er wurde nur anderthalb Jahre alt. Guignol wurde im Alter von knapp zwei Jahren kastriert und lebt nun am Bodensee mit einem kleinen Harem von mehreren Weibchen. Gizmo war ein Deckbock der "Fabsimeeris", der bei uns rund vier Monate verschiedene Weibchen "beglückte".
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Calimero, ein Enkel von Gina, Urenkel von Pamina, ist im Winter 2003 völlig überraschend gestorben, vermutlich an einer akuten Lungenentzündung. Dana ist verhältnismässig hochträchtig gewesen, als sie eines Tages einfach tot im Stall lag. Möglicherweise ist sie an einer Trächtigkeitstoxikose gestorben. Suzie ist als dreijährige "in Rente gegangen". Ihren Lebensabend verbringt sie als Partnerin eines vereinsamten Kastraten. Die beiden teilen sich eine grosse Anlage mit zwei Kaninchen.
Piri ist zusammen mit Stella nach Basel umgezogen und verbringt dort ihren Lebensabend in einer grossen Anlage mit einem vereinsamten Kastraten. Livius ist ein Deckbock von dem "Meerschweinchen vom Pfarrhausgarten", der für vier Wochen bei uns zu Gast war. Stella ist zusammen mit Piri nach Basel umgezogen und verbringt dort ihren Lebensabend in einer grossen Anlage mit einem vereinsamten Kastraten.
Caimito, der Obermacho, hat eine echte Aufgabe bekommen: als Kastrat darf er nun jeden Tag eine ausserordentlich anspruchsvolle Dame bezirzen, die mit einem durchschnittlichen, umgänglichen Männchen nicht zufrieden war. Aimée ist im Alter von knapp zwei Jahren nach zwei Tagen Krankheit gestorben. Ihr starker Durchfall konnte zwar gestoppt werden, aber sie hat sich geweigert, irgendetwas zu fressen und liess sich auch nicht mit Päppelbrei füttern. Cayuba ist, trächtig von Samson, zu einer sehr netten Familie gezogen und hat dort vier allerliebste Babies zur Welt gebracht. Sie verbringt ihren Lebensabend mit einem Kastraten und zwei Weibchen.
Fiammetta ist am 26. März 2004 im Alter von erst zweieinhalb Jahren völlig überraschend und blitzschnell gestorben, auch ein sofortiger Tierarztbesuch hat leider nicht mehr geholfen. 
Die Ursache ist unklar.
Dyala, Caimitos Mutter, ist zusammen mit einem Vermittlungskastraten als Gesellschafterin zu einem sehr speziellen Weibchen nach Bern gezogen. Sie ist mehr als sieben Jahre alt geworden. Pilzli lebt hier im Dorf in einem absolut genialen Rudel von über 30 Meerschweinchen (über die Hälfte davon Kastraten!) auf rund 40 Quadratmeter Fläche quasi "im Altersheim".
Pumuckl ist ein Sohn von Calimero und Goldie, im April 2002 geboren. Er war für einige Zeit Deckbock bei den Fabsimeeris, ist unterdessen aber kastriert worden und hat eine Partnerin bekommen, die er sehr mag. Er war im Frühling 2004 noch einmal vorübergehend bei uns und hat einige Weibchen gedeckt. Gianduja, die Tochter von Katjuscha und Schwester von Schampus, ist im Alter von dreieinhalb Jahren zu einer langjährigen Bekannten gezogen, wo sie ihren Lebensabend in grosszügiger Innenhaltung verbringen kann.
Cinderella ist völlig überraschend eines Tages einfach tot im Auslauf gelegen - keine Anzeichen für irgendeine Krankheit. Sie war noch nicht einmal
ganz zwei Jahre alt.
Irgendwas hat nicht geklappt mit Tashas letztem Wurf, sie hat ziemlich sicher übertragen und ist dann sehr rasch gestorben an einer Trächtigkeitstoxikose. Sie wurde nur knapp zweieinhalb Jahre alt. Goldie ist als dreijährige zu "Jeannines Rasselbande" umgezogen und lebte dort längere Zeit quasi "im Altersheim". Ein Marder hat im Oktober 2004 bis auf ein einziges Säuli alle Mitglieder des Rudels getötet. Samsons Sohn Kirdan und Samsons Halbbruder Saman haben beide in der Zucht überdurchschnittlich viele schwache, kränkliche Jungtiere gebracht. Weil hier möglicherweise ein versteckter Gendefekt vorliegt, den auch Samson vererben könnte, wurde er kastriert und lebt heute in einem Grossrudel von ca. 40 Meeris hier im Dorf
Peperoni war als Gastbock bei uns. Er stammt ursprünglich aus der Zucht von Priska Küng und lebt in Zukunft im Tierliparadies von Sandra und Dominik Flöckli ist an einer gewaltigen Zyste gestorben. Der schöne Leon kam als Vermittlungstier zu uns und unser Zweibein hätte ihn so gern behalten - aber er wurde in der Bockgruppe absolut nicht akzeptiert, obwohl er selber völlig friedlich ist. Immerhin hat er in der kurzen Zeit hier bei uns eine ganze Anzahl von Weibchen gedeckt...
 
Shadow ist zusammen mit einem Vermittlungsweibchen in ein Aussengehege gezogen - die beiden sollen dort eine neue Sippe gründen, anschliessend wird Shadow dann kastriert. Peach ist völlig überraschend am 31. Dezember 2004 gestorben. Einen Monat vorher hat sie drei gesunde Babies zur Welt gebracht.  Saphira hat einen schönen "Altersplatz" gefunden, sie lebt jetzt zusammen mit vier anderen Meeris in einer Villa von fünf Quadratmetern
Thora ist in ein mittelgrosses Rudel in Sins gezogen und wird dort hoffentlich noch ein langes, erfülltes Rentnerinnendasein geniessen. Cayenne geniesst seit März 2005 ihren "Ruhestand" mit einem netten Kastraten und einem ungefähr gleichaltrigen Weibchen. Die lustige, vorwitzige Allegra ist am 14. Juli 2005 im Alter von nur anderthalb Jahren an einer Trächtigkeitstoxikose gestorben.
Pintarra hat vorübergehend einem Kastraten Gesellschaft geleistet, dessen Partnerin hier zum Decken war. Sie ist mit einem Grashalm im Mund ganz plötzlich gestorben - offenbar an einem Herzversagen. Nanduks erster Wurf ist nicht gerade glücklich gelaufen - sie soll nicht weiter zur Zucht eingesetzt werden. Statt dessen leistet sie seit Ende August nun unserem Mika Gesellschaft. Die beiden haben ein tolles grosses Aussengehege. Nigginäggi ist im Frühling 2005 ausgezogen und hat vor seiner Kastration im neuen Zuhause noch für reichlich Nachwuchs gesorgt. Nun darf er Rudelchef spielen.
Pumeluff ist rund vier Monate vor seinem fünften Geburtstag gestorben - offensichtlich einfach an Altersschwäche, auch wenn er nicht wirklich sehr alt wurde. Flicka, die unermüdliche Kämpferin, die schon fast ein Abonnement beim Tierarzt bekommen hätte, ist am 20. Dezember 2005 im Alter von fast sechseinhalb Jahren in Gabis Armen gestorben - offenbar an Herzversagen. Sombra ist am 11. August 2005 ohne jede Vorwarnung gestorben - nur wenige Tage vor ihrem fünften Geburtstag.
Völlig überraschend hat uns Yinyang am 10. Dezember 2005 verlassen. Schon ihre Mutter Dana ist nicht sehr alt geworden. Chicco ist anderthalb Monate vor seinem vierten Geburstag eines Morgens ohne ersichtlichen Grund tot im Stall gelegen. Vermutlich ist er an einer Lungenentzündung gestorben. Cream lag am 6. Oktober 2005 "einfach so" tot im Stall, ohne irgendwelche erkennbaren Anzeichen und ohne jede Vorwarnung. Er ist nur wenige Tage vorher zweijährig geworden.
Oski war im März 2006 angeschlagen und schien sich an sich zu erholen. Er hätte einen Kontrolltermin beim TA gehabt, ist aber anderthalb Tage vorher tot im Stall gelegen. Was nun wirklich die Ursache war, ist nicht klar.  Auch Murphy war es nicht lange vergönnt, bei uns zu leben. Er starb an einer Blasenentzündung, ausgelöst durch Sekret, das sich gestaut hat.
Murphy wurde nicht ganz ein halbes Jahr alt.
Nur zwei Wochen lebte Huwy bei uns, er starb an einer akuten Lungenentzündung. Es ist denkbar, dass er einen Erreger mitgebracht hat, der auch für den Tod von Chicco verantwortlich ist.
Zarah lebte nur gerade elf Tage bei uns - sie kam als Sechsjährige mit Zysten hierher und sollte noch einen schönen Lebensabend hier verbringen. Aber es ist dann anders gekommen... Mona ist drei Tage vor ihrem vierten Geburtstag nicht mehr zum Fressen erschienen; sie lag "einfach so" tot in einem der Chalets. Leon lebte hier vorübergehend als "Gastdeckbock". Er ist ein Enkel unserer Peach, die leider extrem früh verstorben ist.
Cleo hat im Lauf der Zeit ihre Farbe komplett verändert und sieht jetzt aus wie ein schokofarbenes Meeri :-)
Sie ist im Mai 2007 zusammen mit einem jungen Frühkastraten in eine gemischte Gruppe umgezogen zu www.meeribande.ch.
 Dort lebt sie ähnlich wie bei uns, wird vielleicht auch noch den einen oder anderen Wurf haben.
Allotria ist klein und zierlich geblieben - nicht geeignet zur Zucht. Sie hat nun bei Liebhabern einen tollen Lebensplatz gefunden. Luxora hatte seit Frühling 2006 beidseitige Ovarialzysten, konnte aber trotzdem noch fast ein Jahr lang zufrieden im Rudel leben. Am 28. Februar 2007 ist sie mitten unter ihren Gspänli gestorben.
Rollo lebte nur wenige Monate bei uns: sie ist am 24. Januar 2007 hier abgegeben worden, musste dann zuallererst eine Harnsteinzertrümmerung über sich ergehen lassen und hat nun bis zum 24. April zufrieden in unserem Rudel gelebt. Sie ist an Herzversagen gestorben - rasch und ohne zu leiden, im Alter von sechseinhalb Jahren. Melody ist am 14. Mai 2007 im Alter von fast sechs Jahren gestorben - am Vorabend noch putzmunter, am Morgen dann schon sehr geschwächt vom Krebs, ist sie inmitten ihrer Gspänli auf einem Mooskissen sanft hinübergeschlafen. Unser cooler Grossgruppenchef Tassilo, der so locker auf jeden Neuling im Rudel reagiert hat (auch wenns ein aufmüpfiger Kastrat wie Leon war), ist allmählich immer schwächer geworden. Am 30. Juli 2007 ist er im Alter von fünfeinhalb Jahren friedlich eingeschlafen.

Völlig überraschend kam für uns der Tod von Sarastro: er lag einfach so am Morgen tot im Stall, noch nicht einmal anderthalb Jahre alt. Über die Ursache können wir nur spekulieren; vielleicht hat er etwas Ungeniessbares gefressen? Nur etwas mehr als dreijährig ist Arielle geworden! 
Am 4 September 2007 ist sie gestorben, vermutlich an einem Kreislaufversagen.
Nur wenige Wochen lebte der aussergewöhnliche Boo bei uns - nach mehreren Wochen hat sich herausgestellt, dass Boo ziemlich sicher wegen schlechtem Heu, das wir geschenkt bekommen hatten, gestorben ist.
Am 10. September 2007 ist Lucille gestorben , wie sie gelebt hat - völlig unkompliziert. Ihr ganzes Leben hat sie bei uns verbracht, war nie krank und wirkte auch nicht alt - und nun ist sie von einem Tag auf den andern gestorben. Sie ist fünf Jahre und drei Monate alt geworden. Wudwud ist im Alter von fast sechseinhalb Jahren schliesslich doch dem Gebärmuttertumor erlegen, den sie nun schon seit mindestens anderthalb Jahren hatte.
Bis zuletzt hat sie sich voll am Leben der Gruppe beteiligt.
Fünfeinhalb Jahre hat Biruti bei uns gelebt, immer munter, immer die Vorderste, wenns ums Fressen ging - und von einem Tag auf den andern war einfach Schluss. Am 5. Februar 2008 ist sie nicht mehr zu Fressen gekommen.
Lollipop ist am 11. Dezember 2007 gestorben - er wäre am 4. Februar vierjährig geworden. Die Ursache für seinen Tod war ein Ballen schlechtes Heu, das wir geschenkt bekommen haben. Nur wenig mehr als drei Jahre alt ist Tiziana geworden - am 16. Dezember lag sie tot in einem der Chalets, ohne irgendwelche Vorwarnung oder Anzeichen. Colleens Bäuchlein ist seit Monaten immer runder geworden - der Gebärmuttertumor wuchs und wuchs. Trotzdem war sie munter und lebhaft bis zu ihrem Tod am 2. April 2008. Sie ist viereinhalb Jahre alt geworden.
Herbie ist nach dem Tod seines letzten Gspänlis zu uns gekommen und hat noch etwas mehr als anderthalb Monate in unserem Rudel gelebt. Im Alter von fast siebeneinhalb Jahren ist er am 14. Februar gestorben - vermutlich ein Herzversagen. Etwas mehr als sechs Jahre alt ist Moiree geworden - in den letzten drei Monaten hat sie mit allen möglichen Problemchen gekämpft, immer wieder kurz erfolgreich - aber am 28. Mai hat sie den Kampf aufgegeben und ist schliesslich sanft eingeschlafen. Blue ist zwei Monate vor seinem vierten Geburtstag an einem Nierenversagen gestorben - nach der Kastration hat sich unbemerkt sein Penis entzündet und der Urin wurde gestaut, wodurch sich die Überlastung der Niere ergab. 
Einen Monat vor ihrem siebten Geburtstag ist Anouk überraschend gestorben. Mit einem Gebärmuttertumor kämpfte sie schon seit Monaten, war aber trotzdem immer munter und eine der Ersten beim Futter... Seit der Geburt ihrer letzten Babys kränkelte Foxara und kämpfte mit einem sehr hartnäckigen Pilz - nun ist sie überraschend gestorben. Vermutlich hat der Pilz schliesslich auch innere Organe geschädigt. Sie ist nur dreieinhalb Jahre alt geworden. Mehr als ein Jahr hat Shona noch bei uns gelebt, nachdem sie ursprünglich zur Vermittlung zu uns gekommen ist.
Im Alter von knapp sechseinhalb Jahren ist sie nun überraschend gestorben. Gestern noch putzfidel, heute tot im Häuschen, so schnell kann es gehen. Eigentlich der schönste Tod, den wir uns wünschen können.
Weit über sechs Jahre alt ist Ginger geworden - und ist nun in der wohl kältesten Nacht des Jahres überraschend gestorben. Vermutlich hat ihr Kreislauf versagt. Zwei Wochen nach ihrem sechstem Geburtstag hat Figaras Herz aufgehört zu schlagen. Sieben Jahre und fast drei Monate ist Dalida alt geworden - sie ist hier bei uns geboren und hat das letzte Jahr wieder bei uns gelebt. Am Ende war ihr Tod dann doch überraschend, denn sie war bis zuletzt munter und fidel unterwegs.
Etwas mehr als einen Monat vor ihrem siebten Geburtstag ist Carmina still und sanft gestorben. Sechs Jahre und einen knappen Monat hat Gonzo bei uns gelebt - der allerallerbeste, cleverste und liebste aller Meersäulimänner, den wir hier je kennengelernt haben. Am 17. Juni 09 hat er sich still und leise zum letzten Mal auf den Weg gemacht. Knudl ist nur knapp vierjährig geworden, er ist aufgrund eines Tumors im Bauchraum am 22. Juli 2009 gestorben.
Der erneute Wintereinbruch war wohl nun einfach zu viel. Im Alter von rund sechseinhalb Jahren ist Sattuma Mitte Februar 2010 gestorben. Blanche ist am 16. Dezember, im Alter von fast sechseinhalb Jahren, sanft eingeschlafen. Fast hätte Rama ihren siebten Geburtstag noch bei uns feiern können, aber sie ist sehr überraschend 24 Tage vorher gestorben.
Bandit war ein Vermittlungstier, er kam am Jahreswechsel 2010 zu uns zurück und hat nur zwei Monate lang noch hier gelebt - vermutlich ist er aufgrund eines Kreislaufzusammenbruchs gestorben, kurz vor seinem fünften Geburtstag. Woran Sandrino gestorben ist, bleibt ein Rätsel. Unser Zweibein hat ihn tot im Auslauf gefunden - das war wohl ein schneller Tod - vielleicht ein Herzversagen. Sandrino ist rund viereinhalb Jahre alt geworden. Zweieinhalb Monate vor seinem sechsten Geburtstag lag Kharman tot im Stall. Kurz vorher hat er noch einmal für ein paar Wochen ein Gehege mit zwei Weibchen geteilt.
In der Nacht vom 8. auf den 9. April 2010 ist Yorrick ganz sanft eingeschlafen - noch mit einer dicken Heu"ähre" im Mäulchen. Er ist gut sechseinhalb Jahre alt geworden. Dreieinhalb Wochen vor ihrem siebten Geburtstag ist Marisol überraschend gestorben - um neun Uhr noch munter unterwegs, um elf schon tot - offenbar hat ihr kleines Herz einfach aufgehört zu schlagen. Tomata ist am 14. April 2010 an Altersschwäche gestorben - sie wäre im Juli sieben Jahre alt geworden.
Unser weiser alter Mann hat sich im Alter von gut siebeneinhalb Jahren auf die letzte Reise gemacht. Am 16. April 2010 ist er gestorben. Punki ist im Winter 2009 zu uns gekommen, nachdem ihre Gspänli alle verstorben sind. Ende Mai 2010 war dann auch ihre Zeit zu Ende - sie wäre im September siebenjährig geworden. Cassata feierte ihren siebten Geburtstag Mitte Juni 2010 bei bester Gesundheit - keine zwei Wochen später hat ihr Herz aufgehört zu schlagen.

Lissy ist ziemlich genau fünf Jahre alt geworden - Mitte August 2010 musste sie eingeschläfert werden, weil sie nicht mehr schlucken konnte. Emel ist im Alter von knapp fünf Jahren an einem Herzversagen gestorben.
 
Bessie hat unser Zweibein von Anfang an stark an die "grosse Dame" Pamina erinnert. Nun ist sie fast im gleichen Alter eher überraschend gestorben - sie war noch nicht ganz viereinhalb Jahre alt.

El Guapo ist im Dezember 2010 gestorben im Alter von
fünf Jahren und fast vier Monaten.
Die genaue Ursache wissen wir nicht.
Topolino hat relativ früh "alt" gewirkt - ohne aber krank zu sein. Sein Tod am 3. Februar 2011 kam dann aber sehr rasch und unerwartet. Er wäre Mitte März fünfjährig geworden. Knapp zwei Monate vor ihrem sechsten Geburtstag lag Sonora tot in einem der Chalets.
 
McGlinchey lag an einem sonnigen Sonntagmorgen "einfach so" tot im Gehege... er wäre in ein paar Monaten sieben Jahre alt geworden. Vermutlich hat sein Herz nicht mehr mitgemacht. Linas letzter Wurf ist völlig schiefgelaufen - von vier Babys hat nur eines gelebt, die drei toten konnte sie nicht gebären. Bei der OP zeigte sich, dass sie ein grosses Ödem hatte. Sie ist kurz nach dem Beginn der OP überraschend gestorben. Lina ist leider nur viereinhalb Jahe alt geworden. Exakt an ihrem siebten Geburtstag ist Agapimou altershalber gestorben.
Am 17. Juli lag Marröneli tot im Chalet - überraschend, sie war bis zum Schluss aktiv und lebhaft. Schon länger hatte sie eine Zyste, die ihr aber scheinbar nicht zu schaffen machte. Sie ist etwas mehr als sieben Jahre alt geworden. Acht Jahre und viereinhalb Monate alt ist Gigi geworden - ein absolutes Ausnahmemeersäuli, das bis zuletzt einen zufriedenen und gelösten Eindruck machte, obwohl sie schwere Arthrose hatte. Am 8. Juli lag sie tot im Auslauf - das Herz hat aufgehört zu schlagen, möglicherweise während des heftigen Gewitters in der Nacht. Im Alter von sieben Jahren und einem Monat ist Zora in der Nacht vom 1. auf den 2. August gestorben - vielleicht war die Knallerei zu viel für ihr Herz, wir wissen es nicht.
Jedenfalls war sie bis zu ihrem letzten Tag noch munter und gut im Schuss, wenn sie auch oft die Fütterung verschlafen hat.
Bobine ist am 22. Dezember dreieinhalbjährig an den Auswirkungen einer Mastitis gestorben - nachdem sie fast zwei Wochen lang scheinbar erfolgreich gekämpft hatte.
 
Guschti musste im Alter von siebeneinhalb Jahren erlöst werden - er litt an einem Abszess, der bereits den Kiefer angegriffen hatte. Zweieinhalb Wochen vor ihrem sechsten Geburtstag musste Valentina erlöst werden. Sie litt an einem inoperablen Mamma-Tumor.