Volieren lassen sich sehr gut für Meerschweinchen nutzen. Das Gitter ist
engmaschig genug, um vor allen möglichen Räubern zu schützen. Für Zweibeiner
sind mannshohe Volieren sehr angenehm, weil man aufrecht darin stehen kann. Und
in Sachen Dekoration lässt sich viel mehr machen als bei niedrigen Gehegen:
selbst ganze Bäumchen kann man darin aufstellen, grosse Wurzeln, Ställe und
Häuser.
Es gibt diverse Anbieter für käufliche Volieren, die allenfalls auch die
komplette Montage vor Ort vornehmen.
Billig ist so eine Anlage aber sicher nie - dafür praktisch unverwüstlich und
allenfalls nach einigen Jahren, wenn die Meerschweinchenzeit vorbei ist, auch
wieder verkäuflich.
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Standardvoliere,
zur Hälfte gedeckt, mit integriertem Stall. Hier für Geflügel
eingerichtet - für Meerschweinchen müssten ganz klar noch mehr Verstecke
her.
(Bild mit freundlicher Erlaubnis der Firma Eggler AG. Vgl. Liste der käuflichen Angebote) |
| Die Meerschweinchen lernen meist ziemlich schnell, dass ihnen innerhalb des Gitters keine Gefahr droht und bewegen sich auf der ganzen Fläche sehr ungezwungen. Für den Beobachter sind Volieren besonders dankbar, da die Sicht nicht durch Deckel behindert wird. | ![]() |
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Eine weitere
Voliere der Firma Wey. Sehr schön sieht man hier, wie man mit ein paar
übriggebliebenen Weihnachstbäumen rasch eine tolle Landschaft für die
Tiere einrichten kann :-) Auch bei dieser Voliere wurde ein Teil gedeckt, nach unten ist rundherum Gitter ca. 50 cm senkrecht eingegraben worden. Die Ställe stehen ausserhalb der Anlage. Weitere Bilder und Details auf der Homepage von Nadias Gartenzwergen (Bilder mit freundlicher Erlaubnis von N. Widmer) |
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| Diese Anlage ist direkt an
eine Scheunewand angebaut worden, dadurch konnte mit relativ wenigen
Volierenelementen eine sehr grosse Fläche eingezäunt werden. Nach oben
ist sie offen und leider nicht mit Strom gesichert, was sehr gefährlich
ist. Katzen oder Marder klettern locker über 2 m hohe Elemente. Auch der Baum in der Gehegemitte ist heikel: rund ein Jahr nach dem Bau ist ein Marder vom Scheunendach her über die unterdessen längeren Äste dieses Baums bequem ins Gehege geklettert und hat praktisch alle Meeris getötet, bzw. mitgenommen. Wäre der Baum regelmässig sorgfältig zurückgeschnitten worden und der obere Rand des Geheges mit einem Viehhüter und Strom gesichert worden, hätte dieser Marder es wesentlich schwieriger gehabt... |
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Ein weiteres Beispiel mit vielen, vielen Bildern ist hier zu sehen: KLICK