Es gibt eine Vielzahl von geeigneten Ställen auf dem Markt - oft sind dabei
die einzelnen Abteile so hoch, dass man für Meerschweinchen sehr gut noch mit
zusätzlichen Etagen mehr Platz und Bewegungsanreiz schaffen kann.
Egal, um was für einen Stall es sich handelt: damit
sich die Meerschweinchen das ganze Jahr über, bei jedem Wetter, genügend bewegen
können, sollte immer ein Auslauf direkt mit dem Stall verbunden werden und für
die Tiere ständig zugänglich sein.
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Klassische Kaninchenställe eignen sich natürlich auch für die Haltung von Meerschweinchen. Es sollten aber schon Doppelboxen sein, also jeweils zwei Wannen miteinander verbunden, sonst ist die Fläche einfach zu klein für eine halbwegs artgerechte Haltung. Auf jeden Fall müssen Schlafhäuschen in den Stall, dazu gern auch noch ein Etagenbrett, das dann sowohl als zusätzliche Fläche dient, als auch als Versteck. Und natürlich kann man mit Rampen auch mehrere Stockwerke untereinander verbinden und so ganze Hochhäuser für Meeris bauen. |
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Seitlich werden für die
Etagenbretter einfach zwei kleine Leisten angeschraubt, Brett drauf - und
fertig. Hat der Stall in der Mitte eine Trennwand, muss natürlich auch
noch ein zweites Durchgangsloch gesägt werden, damit ein
"Rundlauf" wirklich möglich ist. Auf die Etagen gelangen die Meerschweinchen entweder über genügend breite, nicht allzu steile Rampen (s. links im Bild) oder mit einem Sprung von einem darunterstehenden Häuschen aus (rechts) |
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Auch dieses
Beispiel ist ein klassischer Doppelstall. Er steht auf einem kleinen Schränkchen - so sind einerseits die Meerschweinchen ein bisschen erhöht und besser geschützt, andererseits bietet der Unterschrank Platz für allerhand Zubehör, Heu, Futter, etc. |
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