Anstelle von durchsichtigen Vivarien lassen sich natürlich auch Schalen von grossen Käfigen verwenden - wenn keine kleinen Kinder, Katzen oder Hunde an die Schalen herankommen, muss nicht unbedingt eine Abdeckung verwendet werden. Die Meerschweinchen hüpfen nicht aus der Schale, wenn ausserhalb nichts ist, was für sie spannend sein könnte (man sollte also lieber nicht den frischen Heusack direkt daneben stellen *g*)
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Hier wurde ein bisschen
zusätzlicher Platz geschaffen durch ein mehrstöckiges Häuschen. (Bild mit freundlicher Erlaubnis von J. Bräm) |
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Mit einem gewöhnlichen Brett entsteht eine Etage - in diesem Beispiel gehts rechts um die Ecke weiter in eine zweite, kleinere Wanne. Das Häuschen dient als Zwischenstufe, um von der einen Wanne in die andere zu gelangen, die niedrigere Wanne ist nach vor mit Plexiglas gesichert. |
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| Natürlich gehts auch mit einer Etage längs. Die Seiten werden dann beispielsweise mit Plexiglas oder mit Holz gesichert, damit kein Meerschweinchen versehentlich darüberhinaus springt. Steht die Wanne nicht direkt an der Wand oder soll die Wand geschützt werden, muss natürlich auch eine Rückwand an der Etage montiert werden. | |
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Stellt man mehrere Wannen nebeneinander, kann man die Etagen jeweils so
anlegen, dass sie Übergänge zwischen den einzelnen Wannen bilden. Kleine
Leisten an den Etagenrändern verhindern, dass Einstreu ständig runterfällt.
L-förmige Etagen bieten mehr Platz.
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Hier sind die mittleren beiden Wanne über die Etage verbunden, die beiden äusseren haben keinen Zugang zur Mitte hin, weil dort Meerschweinchen leben, die sich nicht mit der grossen Gruppe in der Mitte vertragen. |
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Wenn die Wanne noch grösser sein soll, kann man beispielsweise auf eine Auffangwanne für kleine Öltanks ausweichen - nicht ganz billig, aber garantiert stabil. |