2. Februar 2012
Die Wetterprognosen mit den angekündigten Tieftemperaturen fürs kommende
Wochenende haben viele Meerschweinchenbesitzer verunsichert: können die Meeris
bei solcher Kälte wirklich draussen bleiben? Was kann man tun, um es ihnen
angenehmer zu machen?
Bei uns bedeutet das derzeitige Wetter einerseits genauere Kontrollen vor allem
bei den älteren Tieren - hätte eines deutlich abgenommen, würde es jetzt
vorübergehend in die ungeheizte Werkstatt umziehen und könnte dann wieder
ausgesiedelt werden, sobald es wieder milder ist (Nachttemperaturen für einige
Tage nicht weit unter dem Gefrierpunkt).
Es sind aber alle, auch die ältesten, putzmunter und sie haben sich ein schönes
Pölsterchen angefressen. Also muss niemand mehr rein ausser Brownie, die sowieso
noch immer drinnen ist.
Die Chaleteingänge bleiben nach wie vor den ganzen Tag und auch nachts offen -
da die Eingänge zu den Schlafhäuschen rechtwinklig liegen, entsteht ein
natürlicher Windfang und die Kälte hält sich auch jetzt in den Schlafabteilen
durchaus in Grenzen.
Wir bekommen aber schon ein bisschen "Zusatzservice" ;-)
Damit es schön kuschlig ist in den Chalets und Ställen, gibts mehr Stroh und
Hue, zudem verteilt Zweibein abends noch einmal grosszügig eine Extraportion
Heu.
Das isoliert einerseits, wärmt aber auch von innen her - bei der Verdauung
nämlich.
Für den Kreislauf ist es sehr wichtig, dass sich alle Tiere ausgiebig bewegen
und nicht einfach im warmen Stall herumsitzen. Darum gibt es nach wie vor das
Saftfutter NUR draussen im Gehege, ganz egal, wie kalt es grad ist oder obs
vielleicht sogar schneit. Nach Möglichkeit wartet Zweibein aber natürlich eine
Pause beim Niederschlag ab.
Es gibt kleinere Portionen, weil das Grünzeug sonst ja einfrieren würde, noch
bevor alles verputzt ist. Dafür gibts halt zweimal oder vielleicht sogar dreimal
pro Tag.
So oder so fressen die Meeris jetzt deutlich weniger Saftfutter als im Sommer.
Sie nehmen also auch viel weniger Feuchtigkeit auf.
Um genügend Energie zu haben, brauchen sie vor allem viel Heu, zusätzlich bei
Aussenhaltung aber auch ein Trockenfutter. Bei uns noch immer Scherzer Pellets.
Damit die Meerschweinchen die Pellets überhaupt verwerten können, ist es aber
sehr wichtig, dass sie genügend trinken.
Die Trinkflaschen sind jetzt nicht mehr brauchbar - selbst wenn in der Flasche
selber das Wasser allenfalls noch nicht gefroren ist, ist das Röhrchen innert
kürzester Zeit zugefroren. Darum gibt es jetzt im Winter nur Näpfe. Manche von
uns mögen zwar die Flaschen eindeutig lieber (vor allem die Männer-WG ist da
eigen). Wenn immer möglich, bringt Zweibein den Männchen darum auch mal wieder
eine Flasche zusätzlich.
Lauwarmes Wasser ist jetzt natürlich angenehmer. Und seit Zweibein mal irgendwo
gelesen hat, dass Tee weniger schnell gefriert als normales Wasser (soll etwas
damit zu tun haben, dass im Tee ätherische Öle drinsind), gibts bei arger Kälte
oft einen verdünnten Kräutertee oder auch mal Fencheltee.
Das kommt erstaunlich gut an, manche Meeris mögen den Tee eindeutig besser als
normales Wasser.

Und schliesslich hat unser Zweibein im Sommer und Herbst noch ein bisschen
vorgesorgt und für uns besondere Leckerbissen getrocknet, die wir jetzt auch
bekommen:
Zuckermaisblätter (natürlich hat sie den Bauern erst gefragt, bevor sie sammeln
ging!), Löwenzahn und Topinambur aus dem eigenen Garten. Mmmm, lecker!!!

29. Januar 2012
Schon wieder ein Abschied... die putzmuntere Valentina hat keinen merken lassen,
dass sie an einem gewaltigen Mamma-Tumor leidet.
Sie bewegte sich völlig normal, war munter und lebhaft - niemand wäre auf die
Idee gekommen, dass dieses Meersäuli krank sein könnte.
Leider war da bereits nicht mehr viel zu machen. Mit
Entzündungshemmer/Schmerzmittel wurde ihr die letzte Zeit noch ein wenig
erträglicher gemacht und sie konnte noch anderthalb Wochen im Rudel und in der
gewohnten Umgebung bleiben. Als sie dann aber nicht mehr zur Grünzeugfütterung
erschien, war schnell klar, dass ihre Zeit nun um ist.
Die Tierärztin konnte sie nur noch erlösen.

Das Trio aus der Rubrik
"Fremdvermittlungen" hat einen tollen Platz gefunden. Ein weiteres Pärchen
wartet noch auf seine neuen Futtersklaven...
22. Januar 2012
Guschti Brösmeli, unser allseits beliebter, gemütlicher und umgänglicher Kastrat
musste heute im Alter von siebeneinhalb Jahren wegen einem Abszess am
Unterkiefer erlöst werden. Keine Frage - Guschti hinterlässt eine riesige Lücke!

20. Januar 2012
Mit der gestrigen Post haben wir ein ganz besonderes Geschenk bekommen: eine CD
mit genialen Bildern von Callisto und ihren Gefährten.
Und von der tollen Innenanlage, in der die
fünf leben. Das Spannende dran: die Anlage ist schrittweise erweitert worden,
was in den Fotos sehr schön dokumentiert wird.
Mit dem grössten Vergnügen zeigen wir einen Teil dieser Bilder in der Rubrik
"Gehegebau - Innen"
18. Januar 2012
Drei Monate vor ihrem siebten Geburtstag lag Destiny tot im Auslauf.
Anzeichen irgendeiner Krankheit hat sie keine gezeigt, das war wohl ein ganz
normaler, altershalber Tod.

In der Rubrik "Fremdvermittlungen" sind drei weitere Meeris dazugestossen: ein
lustiges Trio, das leider wegen Allergie abgegeben werden muss.

16. Januar 2012
Fast alle unsere Vermittlungstiere sind reserviert worden und haben tolle Plätze
in Aussicht!
Allerdings werden die meisten noch eine ganze Weile hierbleiben, weil die
zukünftigen Besitzer im Februar noch Ferien machen und es nicht ideal ist, wenn
die Tiere relativ kurz nach ihrem Umzug dann bereits wieder von jemand anderem
betreut werden müssen.
Ein liebenswertes, ungefähr fünfeinhalbjähriges Meeripärchen sucht noch einen
neuen Lebensplatz.
Mehr dazu in der Rubrik "Fremdvermittlungen".
11. Januar 2012
Weihnachten ist vorbei - und so haben wir Meeris mal wieder das Tännchen geerbt.
Und aus grossen Rindenstücken sind bereits vor Wochen weitere Verstecke und
Unterschlüpfe entstanden. Darunter lässt sich gut im Trockenen sitzen *g*.
Noch viel besser finden wir aber, dass es bisher hier so wenig Schnee gegeben
hat, dass wir immer noch regelmässig frisches Gras bekommen. Mmmm, lecker!


7. Januar 2012
Neu verkaufen wir im Shop
auch HEUCOBS aus gepressten Wiesengräsern und -kräutern.
Im Gegensatz zu den meisten handelsüblichen Heucobs enthalten die Würfel von
Agrobs gemäss Herstellerangaben keine Melasse, also keinen unnötigen,
dickmachenden Zucker.
Frisches, ungepresstes Heu durch Heucobs zu ersetzen, ist in unseren Augen
absolut nicht empfehlenswert.
Heucobs können aber eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn man mal nicht mehrmals
täglich Heu nachfüllen kann.
Und natürlich machen sie Heuallergikern das Leben leichter, da sie nicht
stauben.

Ein wunderschönes Trio in verschiedenen Agouti-Farben ist am 24. Dezember bei
uns eingezogen.
Da ihre Besitzerin leider seit längerer Zeit unter massiven gesundheitlichen
Problemen leidet, suchen die drei gemeinsam ein schönes neues Zuhause.
Sie werden natürlich, wie immer, einzeln vorgestellt auf unserer
Abgabeseite.

2. Januar 2012
Ein frohes Neues Jahr all unseren
Freunden, Bekannten, Kunden, Gönnern und Besuchern!
Wie schon in den letzten Jahren gibt es wieder einen kleinen Jahresrückblick mit
ein paar statistischen Angaben zu "Struppi,
Chips & Co."
2011 war ein ausgesprochen schwieriges, belastendes Jahr für uns.
Wir hoffen sehr, dass das Neue Jahr uns weniger Trauriges bringen wird und
wünschen natürlich auch allen, die hier mitlesen, von Herzen ALLES GUTE!
30. Dezember 2011
Unser Zweibein ist mal wieder schwach geworden... oder wars wirklich ein "Wink
des Schicksals"? Als Melina zusammen mit diversen Gspänli zur Vermittlung bei
uns einzog, bezauberte sie unser Zweibein ja sofort. Klar. Aber da in der Gruppe
auch recht viele Kastraten waren und da auch eigentlich zur Zeit auch keine
Absicht bestand, noch weitere Meerschweinchen ganz bei uns aufzunehmen, wurde
Melina mit den andern auf der Abgabeseite vorgestellt. Nix da, es gibt kein
Goldstückchen fürs Rudel, Ruhe.
Tatsächlich fand Melina auch ziemlich schnell einen schönen Platz, zusammen mit
einem Kastraten sollte sie einem Weibchen Gesellschaft leisten. Jung und
neugierig, wie sie ist, war zu erwarten, dass sie sich rasch an die veränderte
Umgebung gewöhnen würde. Aber nein, Melina passte die Sache offenbar absolut
nicht, sie zickte und giftete das ältere Weibchen ständig an. Trotz sehr
verständnisvollen Haltern, die wirklich alles Mögliche versuchten, wollte
zwischen Melina und dem anderen Weibchen einfach keine freundliche Stimmung
aufkommen. Schliesslich war das ältere Weibchen so verschüchtert und gestresst,
dass die Übung abgebrochen werden musste. Man kann schliesslich Meeris nicht
zwingen, sich zu mögen.
Ob Melina die grosse Truppe vermisst hat? Oder ob sie so viel Platz braucht?
Oder ob sie partout nur in Aussenhaltung leben möchte? Wer weiss.
Jedenfalls wuselte sie hier sofort wieder neugierig durchs ganze Gehege und sie
scheint es zu geniessen, wieder zurück zu sein.
Tja, und jetzt bleibt sie eben wirklich hier *g* Ob Schicksal oder Zufall, ist
ja egal. Jedenfalls ist Melina jetzt eine von uns.

Erinnert sie euch nicht auch irgendwie an Tomata???????? (Böse Zungen werden
jetzt sagen: nein, an "Murmi" *ggg*)
Übrigens war auch Tomata anfangs eine unglaubliche Zicke. Aber nach einiger Zeit
ein ausgesprochen beliebtes, umgängliches Rudelmitglied.
Hoffen wir, dass es auch diesmal so kommt.
24. Dezember 2011
Genau ein Jahr ist es nun her, seit der kleine Noël bei uns eingezogen ist. Er
ist mächtig gewachsen in der Zwischenzeit.
Und ist viiiiiiiiiiiiiiel verschlafener als anfangs. Wer nicht wirklich mitten
in der Nacht unterwegs ist, sieht ihn tagelang nie.
Oder anders gesagt: eigentlich hat nur noch der jüngste Spross der Familie etwas
von ihm, der nämlich kommt öfter mal in den frühen Morgenstunden nach Hause und
findet es dann jeweils cool, wenn Noël herumturnt. Hier einer der seltenen
Schnappschüsse, entstanden zu einer "normalen" Tageszeit am Abend:

22. Dezember 2011
Zweibein ist noch immer geschockt: Bobine ist gestorben.
Vor fast zwei Wochen hatte Bobine eines Morgens komplett geschwollene Zitzen und
konnte ihre Babys nicht mehr säugen: Mastitits.
Sie hat Antibiotika bekommen und auch ein Schmerzmittel, wurde täglich ein wenig
zugefüttert und sie hat gefressen wie ein Scheunendrescher, wenn ihr etwas
Leckeres vors Schnäuzli kam. Durch die geschwollenen Zitzen konnte sie nicht
mehr richtig gehen, deshalb hat Zweibein für die kleine Familie im
Gartenhäuschen eingestreut und das schien soweit auch eine gute Lösung. Da die
Kleinen keine Milch mehr bekamen, mussten auch sie natürlich zugefüttert werden
und sie haben schön regelmässig ein bisschen Gewicht zugelegt. Alle waren
überzeugt, dass sich alles einrenken würde und dass Bobine einfach genügend Zeit
brauchen würde, um sich wieder zu erholen...
und dann lag sie ganz plötzlich am Donnerstag auf der Seite und konnte sich kaum
mehr bewegen.
In der Transportbox zur Tierärztin hat sie dann trotzdem gierig auf eine
Salatblatt eingedroschen, war auch absolut munter und kämpfte wie eine Löwin.
Viel Hoffnungen machte die Tierärztin nicht mehr, aber es war den Versuch wert,
noch einmal mit Entzündungshemmer und so...
aber kaum drei Stunden später lag sie aber tot unter der Wärmelampe.

Nun sind ihre Babys also Halbwaisen. Der Papi nützt wenig - deshalb teilen die
Kleinen nun ein ad-hoc entstandenes Innengehege in einem nur leicht beheizten
Raum mit der zweijährigen Notfalldame Brownie und mit dem guten alten Guschti
Brösmeli, der grad eine Zahn-OP hinter sich hat und wieder etwas zu Kräften
kommen muss.
(Ursprünglich war Macho als Gspänli für das Weibchen "eingeteilt" - er ist ja
bei uns immer derjenige, der die heiklen Fälle übernehmen muss. Nachdem nun aber
die ersten Wogen geglättet sind, durfte er wieder zu den andern raus. Und es war
nicht zu übersehen, wie glücklich er darüber war... Brownie ihrerseits kommt mit
den Kleinen sehr gut klar. Das junge Gemüse sorgt für Leben in der Bude, ist
aber nicht weiter "gefährlich - scheint genau das richtige zu sein für Brownie)
Das zusammengebastelte Bodengehege hingegen bewährt sich sehr gut: die Kleinen
haben sofort alles inspiziert und es hat keine zehn Minuten gedauert, bis
Hoepsi, die Kleinste, den Übergang aus Baumstammrugeli getestet hat -
neugieriges kleines Ding, diese Hoepsi!
Die Konstruktion ist übrigens denkbar einfach: ein Standardkäfig (140 x 70 cm),
bei dem man das Gitter der Längsseite komplett aufklappen kann.
Drei Bretter mit stabilem Klebeband aneinandergeklebt, ein altes
Plastiktischtuch, das an den Ecken sorgfältig umgefaltet wurde, damit es auch da
dicht bleibt.
Und schon kann eingestreut werden... nun steht den Meeris eine Fläche von
140 x 170 cm zur Verfügung.
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20. Dezember 2011
Die zweijährige Brownie ist bei uns eingezogen: sie hat eine schwierige Zeit
hinter sich und ist momentan offenbar ziemlich verwirrt und nicht sehr
belastbar.
Vor kurzem ist ihr Partner gestorben und der einjährige Kastrat, der ihr
Gesellschaft leisten sollte, war überhaupt nicht "ihr Typ", das hat sie
unmissverständlich klargemacht, indem sie auf ihn losgegangen ist und ihn
gründlich vermöbelt hat...
Leider hat sich bei der ersten kleinen Gesundheitskontrolle gezeigt, dass sie
diverse Knoten im Bauchraum hat - vermutlich Gebärmuttertumore.
Kein Wunder, dass sie psychisch etwas angeschlagen ist...
Unser "Spezialist für schwierige Fälle", der liebe Kastrat Macho (der ja gar
kein Macho ist) hat nun die Aufgabe bekommen, ihr den Umgang mit Artgenossen
wieder ein wenig schmackhaft zu machen.

17. Dezember 2011
Der angekündigte Wintersturm hat uns nicht allzu sehr durchgerüttelt, hier ist
alles heil geblieben. Und auch der erste Schnee ist ziemlich dürftig ausgefallen
im Aargau.
Umso mehr freuen wir uns alle, dass unser Zweibein auch jetzt noch recht
ansprechendes frisches Gras findet! Mjam!

11. Dezember 2011
Am Samstag ist eine grössere Truppe von Meeris bei uns zur Vermittlung
eingezogen - es handelt sich um Tiere aus einer liebevollen Hobbyzucht, die sich
an artgerechte Haltung in grossen, interessant gestalteten Gehegen und in
gemischten Gruppen gewöhnt sind. Sie suchen neue Plätze, weil die bisherigen
Besitzerin durch äussere Umstände gezwungen ist, sich von ihnen zu trennen.
Alle sind gesund, sehr lebhaft und sehr gut sozialisiert, mit gesunden
Instinkten und einem natürlichen Verhalten. Keine Kuscheltiere also, sondern
tolle Mitbewohner für Leute, die Freude haben am Betreuen und Beobachten.
Sie sind sich an Aussenhaltung gewöhnt und sollen auf jeden Fall auch im neuen
Zuhause wieder möglichst viel Platz mit spannender Einrichtung und mehreren
Artgenossen haben.
Wie immer werden alle einzeln vorgestellt auf unserer
Abgabeseite bzw. in der Rubrik der
Vermittlungstiere.
2. Dezember 2011

Der kunterbunte Wurf von Bobine.... putzmunter und lebhafter als ein Sack voller
Flöhe! :-)
1. Dezember 2011
Pirouette feiert ihren vierten Geburtstag

29. November 2011
Bobine hat heute morgen FÜNF gesunde Babys zur Welt gebracht - der letzte Wurf
in diesem Jahr.
Wie immer kümmert sich Bobine rührend und geduldig um ihren Nachwuchs.
Fotos gibt es in den nächsten Tagen...
23. November 2011
21. November 2011
Goldener Herbst - das ist im Meerschweinchengehege immer dann, wenn die Parrotie
ihre bunten Blätter abwirft.
Hier ein paar Impressionen (Bilder können durch Anklicken vergrössert werden)
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1. November 2011
Heute morgen lag Fritzli tot im Stall - bei ihm hat nun wohl endgültig die Niere
versagt, er hatte schon seit längerer Zeit Probleme.
30. Oktober 2011
Es war Stina nicht mehr lange vergönnt, bei uns zu bleiben - als unser Zweibein
heute nach einer wunderschönen Tageswanderung nach Hause kam, lag Stina mitten
im Gras im Gehege... offenbar hat sie auch heute wieder eifrig stundenlang Gras
gefuttert (was bei ihr ziemlich lange dauerte, weil sie nur noch oben und unten
je einen einzelnen, dünnen Vorderzahn hatte) Und wie es aussieht, hat dann
einfach ihr Herz aufgehört zu schlagen...
29. Oktober 2011
Kalipi hat es furchtbar spannend gemacht, unser Zweibein ist fast "vergitzlet".
Sehr spät am Abend des 28. Oktobers hat sie nun vier grosse, stämmige Babys zur
Welt gebracht. Mami und Kinderchen sind wohlauf.

21. Oktober 2011
Der kleine Mupfi ist tödlich verunglückt - wie das zu und hergegangen ist, lässt
sich nicht mehr aufklären. Er lag heute tot hinter einem der Schlafhäuschen,
eingeklemmt. :-(
20. Oktober 2011
Guschti Brösmeli ist nicht mehr der Älteste unserer Truppe... sondern
GIGIs Tochter Stina (ursprünglich Stupsi, später Sina genannt - zusammengenommen
ergibt das STINA)
Stina ist als Baby zusammen mit zwei Gspänli ausgezogen, hat diese beiden
überlebt und damals noch einmal zwei neue Gefährten bekommen.
Aber auch diese sind nun wieder vor ihr verstorben.
Nun ist die mittlerweile achtjährige wieder zu uns zurückgekommen und wird den
Rest ihres Lebens bei uns in einer Kleingruppe verbringen.
Sie ist schon seit langem blind, ansonsten aber für ihr Alter noch recht gut
beisammen, hat einen enormen Appetit und ist einfach zäh wie nur was...
Willkommen zu Hause!

Ausserdem hats wieder einige neue Links gegeben, bei denen sich das Reinschauen
lohnt - durchaus auch mehrmals:
http://klappgehege.blogspot.com/
http://www.meerschweinchenberatung.at
http://www.schweinchen-palast.de/
http://www.petwerkstatt.at/index.htm
http://www.spikeskleinewelt.de
http://www.meeriekiste.de
http://sabines-meerschweinchen.de/
Leider mussten auch einige Links entfernt werden, bei denen die URL
möglicherweise geändert hat ohne dass wirs mitbekommen haben, oder die einfach
nicht mehr existieren.
19. Oktober 2011
Spät am Abend des 17. Oktober hat Pirouette noch drei kunterbunte Babys zur Welt
gebracht:
Zwei Jungs und ein Weibchen (Mitte)
Die drei sind sehr neugierig und lebhaft, ein richtig gelungenes, aufgestelltes
Trio

16. Oktober 2011
Heute feiert unsere Silvretta ihren sechsten Geburtstag - fit und munter und
ziemlich kugelirund...
12. Oktober 2011
JA, Ursula hat es wirklich geschafft - Yzella ist über den Berg, sie frisst
wieder vollständig selbständig und nimmt von Tag zu Tag ein bisschen zu!
JUHUI!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

8. Oktober 2011
Während den Ferien unserer Zweibeiner hat sich Ursula Binda (www.meerschweinchen-binda.jimdo.com)
hingebungsvoll um Yzella gekümmert.
Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank hier offiziell!!!!
Unterdessen frisst Yzella etwas mehr als nur grad ein Häppchen Gurke und bekommt
keine zusätzliche Glucose mehr gespritzt.
Zufüttern ist aber momentan noch nötig, damit sie ihr Gewicht hält.
Sie wirkt insgesamt munterer und interessierter als vor den Ferien... nun hoffen
wir sehr, dass sie es wirklich packt und bald wieder vollständig selber frisst!
27. September 2011
Zwei gesunde Würfe:
Sundari hat am 23. September vier Babys zur Welt gebracht - die ersten Jungen
von Rango.
Eines ist leider während der Geburt gestorben. Die drei anderen sind putzmunter
und wohlauf, entwickeln sich gut und auch Sundari geht es bestens.
Am 25. September hat Pippi dann nachgezogen, sie hat zwei Junge von Signor Rossi
- sehr gross und kräftig und auch sehr lebhaft.
Anderntags war Pippi mit ihren zwei Sprösslingen bereits im ganzen Gehege
unterwegs... auch ihr geht es sehr gut.


Soweit also alles wunderbar.
Nur kommt nicht die richtige Freude auf, solange es Yzella noch immer nicht
wirklich gut geht.
Nach wie vor frisst sie so gut wie nicht, obwohl sie ansonsten einen durchaus
guten Eindruck macht. Wir hoffen weiter, dass sie irgendwann doch noch die Kurve
kriegt...
23. September 2011
Yzella wirkt zwar unterdessen munterer - aber sie frisst praktisch nichts
selber. Das ist sehr bedenklich.
Sie hat heute eine zweite Spritze mit Glucose erhalten, in der Hoffnung, dass
damit eine drohende Ketose aufgefangen werden könnte.
Obs klappt oder nicht, wissen wir noch nicht, es war unmöglich, eine Urinprobe
zu nehmen, ihre Blase ist derart leer...
Aber sie ist unglaublich süss, hat Zweibein heute abend den CriticalCare-Brei
vom Finger geschleckt!
Das hat unser Zweibein noch nie erlebt, sowas bringt einen glatt zum Schmelzen.
Bitte drückt weiter die Daumen...
20. September 2011
Yzella hat am Wochenende eine Fehlgeburt erlitten - ihre vier Babys von Rango
sind tot geboren worden, wenige Tage vor dem voraussichtlichen Termin.
Sie selber kämpft ums Leben, war sehr schwach und hatte Untertemperatur.
Mit Hilfe der Rotlichtlampe, Elektrolyt und CriticalCare hat sich ihr Zustand
unterdessen etwas verbessert, aber es ist noch nicht sicher, ob sie es schaffen
wird oder ob die Leber zu sehr geschädigt ist. Wir hoffen.... und bangen... und
hoffen...
Natürlich wird sie nicht mehr zur Zucht eingesetzt, sondern wird als
Liebhabertier bei uns im Rudel bleiben.
14. September 2011
Da hat unser Zweibein im August doch glatt vergessen, unserem GUSCHTI BRÖSMELI
zum Geburri zu gratulieren! Sowas!
Das genaue Geburtsdatum ist ja zwar nicht bekannt. Aber August wars sicher. Und
zwar vor SIEBEN Jahren.
Lieber Guschti, mit viel Verspätung nun doch noch: happy birthsday to you!!!

5. September 2011
Sie sind einfach süss, die Kleinen... und schaut selber, schleicht MEGAN nicht
genau wie ein Border Collie? ;-)
Nur der Schwanz fehlt...
3. September 2011
Zwei kunterbunte, quirlige Würfe sind im September schon zur Welt gekommen:
Jolene hat ein Quartett zur Welt gebracht und Sugus tags darauf ein Trio.
Alle sieben wuseln bereits jetzt im Gehege herum, es ist unglaublich süss zum
Zuschauen *g*


29. August 2011
Bereits sind wieder neue Tiere zur Vermittlung bei uns eingezogen.
Sie werden, wie immer, in der Rubrik "Verkauf" bei den
Abgabetieren vorgestellt und natürlich
auch in der Rubrik "Vermittlungstiere".
Ausserdem sucht ein lustiges Trio gemeinsam ein neues Zuhause - diese drei
sollten möglichst direkt von den jetzigen Besitzern an einen neuen Ort umziehen
können.
Sie sind also nicht vorübergehend bei uns eingezogen, sondern leben noch immer
in der gewohnten Umgebung in Buchs, ZH.
Eine direkte Vermittlung könnte den dreien einiges an Stress ersparen.
Die drei werden unter "Fremdvermittlungen"
näher vorgestellt.
26. August 2011

Donnie Darko - ein unglaublich neugieriges und aufgewecktes Meersäuli, immer zu
irgendwelchem Schabernack aufgelegt und ein echter Klettermaxe.
Auch er hat unterdessen ein neues Zuhause gefunden.
22. August 2011
Wer regelmässig hier reinschaut, hat es wohl schon vermutet: die Zweibeiner
haben Ferien gemacht.
Jetzt sind aber wieder alle da und es geht wieder mit Schwung weiter...
Bereits sind wieder mehrere Meerschweinchen "vorangemeldet" und werden in den
nächsten Tagen hier bei uns einziehen, bis sie einen guten Platz gefunden haben.
Ein Teil davon konnte aber sogar während den Ferien grad direkt an einen
endgültigen Platz weitervermittelt werden, das hat unser Zweibein ganz besonders
gefreut.
Für die Meeris ist es so viel weniger stressig. Und für die alten und neuen
Besitzer sicher schön, wenn ein direkter Kontakt zustandekommt.
Unser Ziel ist es, so oft wie möglich direkt zu vermitteln. Aber es geht leider
nicht immer so ideal auf.
Die Jungen aus dem Bieler Notfall gedeihen gut, alle männlichen Racker wurden
grad noch vor den Ferien frühkastriert und konnten so bei den Mamis und
Schwestern bleiben.
Nun sind sie bald einmal gross genug, um ausziehen zu können.

Von den halbwüchsigen Weibchen ist mindestens eines ganz sicher trächtig.
Alle vier bleiben so lange hier, bis sie entweder ihre Jungen aufgezogen haben
oder bis ganz sicher ist, dass sie nicht trächtig sind.
Keins von den Notfalltieren wird abgegeben, wenn es möglicherweise trächtig ist.
Hamsterchen "Noël" hat noch vor den Ferien eine Nagerpflanze geschenkt bekommen
(danke, Ursula!!!)
Unser Zweibein vermutet, dass es sich um ein "Golliwoog" handelt.
Anfangs war Noël mehr als skeptisch. Unterdessen hat sich das Grünzeug aber sehr
gelichtet, er hat sich also klammheimlich drüberhergemacht.
Nun ist das Pflänzli fürs erste auf die Fensterbank gewandert, damit es sich
erholen kann...

2. August 2011 - die Zweite
Der Kastrat LIEBLING hat bereits ein neues Zuhause gefunden! So schön!
Leider vermisste unser Zweibein heute beim Füttern wieder einmal die "Rote Zora"
- was an sich nichts Aussergewöhnliches ist, denn die ältere Dame hat die
Fütterung in letzter Zeit öfter mal verschlafen und brauchte eine
Extraeinladung.
Heute hingegen lag sie tot in einem der Chalets.
Ob die Knallerei von gestern mit schuld war oder ob einfach ihre Zeit um war,
weiss natürlich niemand.
Zora ist sieben Jahre und einen Monat alt geworden. Wir werden das neugierige,
aufgeweckte Ömi vermissen...

2. August 2011
Hilferuf: ein zweieinhalbjähriger Kastrat sucht einen neuen Wirkungskreis.
Damit er nicht allein umziehen muss, wird allenfalls auch seine Schwester mit
abgegeben.
Die beiden werden in der Rubrik
"Fremdvermittlungen" näher vorgestellt.

26. Juli 2011
In Biel war eine grössere Gruppe von Notfalltieren aus ungeplanter
Vermehrung zu platzieren.
Aus ursprünglich vier Meeris waren im Lauf der Zeit über 60 geworden, die sich
den Platz in einer Hobbyvoliere teilten.
Einen Teil hat Nadine Sallin (Kunas Tierlihus)
übernommen, die von ihrem Tierarzt auf den Fall angesprochen wurde. Sie konnte
aber nicht alle aufnehmen und hat daher um Mithilfe angefragt.
Unser Zweibein ist am Samstag, 23. Juli, zusammen mit Claudia Muntwyler
hingefahren und alle 38 verbliebenen Tiere konnten mitgenommen werden, damit sie
im Lauf der nächsten Monate einen guten Lebensplatz finden.
Es handelt sich dabei teilweise um halbjährige bis jährige Böcke, die natürlich
nun alle kastriert werden, sowie Weibchen, deren Alter sich nicht wirklich
schätzen lässt, da sie alle sehr klein sind, teilweise aber Babys mit sich
führen. Und diejenigen, die nicht mehr Baby sind, aber grad keine Babys bei sich
haben, sind mit grösster Wahrscheinlichkeit alle bereits gedeckt worden. Es wird
also noch längere Zeit dauern, bis diese Weibchen, nach der Aufzucht ihrer
Jungen und einer ausgiebigen Erholung, dann abgegeben werden können.
Hier bei uns sind 18 davon untergekommen: acht mehr oder weniger ausgewachsene Böcke, drei Babyböckchen
und sieben Weibchen (davon drei Babys).
Vier der Böcke haben bereits einen guten Platz in Aussicht, sind heute kastriert
worden und dürfen sich jetzt hier noch ein wenig erholen, ehe sie den letzten
Umzug dann noch gemeinsam meistern werden.
Die vier andern werden am Freitag, 29. Juli, kastriert und können etwa vom 4.
August an in eine Kastratengruppe, oder ab dem 22. August dann zu Weibchen
abgegeben werden.
Sie werden auf der Abgabeseite einzeln
vorgestellt.
17. Juli 2011
Leider war es der lustigen Marroni nicht sehr lange vergönnt, bei uns noch so
richtig ihren Lebensabend zu geniessen.
Sieben Jahre und drei Monate ist sie alt geworden, den letzten Monat ihres
Lebens hat sie bei uns verbracht.
Ob ihr die Zyste, die unser Zweibein bei der Übernahme bemerkte, doch mehr zu
schaffen gemacht hat? Oder ob ein anderes, altersbedingtes Problem ihre Kräfte
aufzehrte?
Am heutigen Morgen lag sie tot in einem der Chalets - bis gestern war sie immer
mit dabei, wenn es ums Fressen ging, ja, sie war eine der Allerersten und vor
allem mit Abstand diejenige mit der lautesten "Gelle", die am eifrigsten um
Futter bettelte.
Das vorwitzige und "gmögige" Säuli, das rasch sehr zutraulich wurde, wird
unserem Zweibein sehr fehlen. Machs gut, liebes Marröneli!

14. Juli 2011
Turaka hat am 12. Juli drei lebhafte und lebenshungrige Babys zur Welt gebracht
- der Papi ist Pepsi.
Sind sie nicht knuffig, wie sie händchenhaltend dasitzen beim Fototermin? (Und
da hat niemand nachgeholfen, die haben sich selber so zusammengepackt)

13. Juli 2011
Piet, der kleine Silberling mit der schlimmen Augenverletzung, hat sich ganz
hervorragend erholt.
Weil er noch nicht mit seinen Geschwistern kastriert werden konnte, ist er in
die Bockgruppe gezogen, als er langsam "gefährlich" wurde.
Dort behauptet er sich sehr gut und ist ein toller Kumpel für den kleinen
Williwaw

12. Juli 2011
Der kleine Williwaw ist in der Bockgruppe bestens aufgenommen worden und
behauptet sich schon völlig problemlos. Er ist wirklich ein frecher kleiner
Wirbelwind!
Zusammen mit Piet, der sich hervorragend erholt hat, saust er den Grossen nur so
um die Beine und klaut ihnen auch mal das Essen direkt aus dem Schnörrli.

8. Juli 2011
Heute morgen lag die liebe alte Gigi tot unter dem grossen Rindenstück im
Auslauf. Ob sie wohl während des heftigen Gewitters gestern allzusehr
erschrocken ist?
Oder ob ihr Herz erst heute morgen aufgehört hat zu schlagen?
Jedenfalls wirkte sie gestern abend noch ganz zufrieden und fidel. Steifbeinig
war sie nun ja schon lange, hörte wohl praktisch nichts mehr und war vermutlich
fast blind.
Aber sie war nach wie vor immer eine der ersten, die zur Saftfütterung
auftauchten - vielleicht hat sie sich auf ihre Nase verlassen.
Das letzte Bild von ihr ist typisch. Es stammt vom 10. Juni. Mit gespreizten
Beinen sitzt sie da, halb in der Sonne, halb im Schatten - und haut so richtig
mit Wonne rein.
So werden wir sie alle in Erinnerung behalten.

7. Juli 2011
Am 1. Juli hat SambaPati drei hübsche, gesunde Babys zur Welt gebracht. Für
einmal nicht nur Buben ;-)
Es sind zwei lustige Strubeli-Weibchen und ein glatthaariger Bub.

Strubi, der am 22. Juni operiert werden musste, erholt sich hervorragend. Am 4.
Juli konnten die Fäden gezogen werden, alles ist sehr schön verheilt.
Seit einiger Zeit sind die beiden nun in der kleinen Gruppe, wo unsere Weibchen
ihre Babys aufziehen. Da blüht Strubi richtig auf, das gefällt ihm!
Ab nächster Woche dürfte er nun auch, zusammen mit seiner Schwester, an einen
schönen Lebensplatz ausziehen.
Bis seine schönen langen Haare nachgewachsen sind, wird es noch etwas dauern,
aber er braucht keine besondere Pflege mehr.
22. Juni 2011
Heute musste der hübsche Strubi, der mit seiner Schwester Clea bei uns zur
Vermittlung eingezogen ist, operiert werden - er hatte einen grossen "Bollen" am
Hals.
Zum Glück hat sich die Sache als relativ harmlos entpuppt, es handelte sich
wahrscheinlich um eine entartete Talgdrüse, die schön abgekapselt war und
komplett entfernt werden konnte. Nun bekommt der arme Kerli noch ein paar Tage
lang Schmerzmittel und hat dann in zehn Tagen noch einen weiteren Termin bei der
Tierärztin, zum Fäden ziehen. Und wenn dann alles schön verheilt ist, sucht
unser Zweibein für das Geschwisterpaar einen wunderschönen Lebensplatz...
Chip hingegen ist längst voll integriert in unserer Truppe und scheint das Leben
hier in vollen Zügen zu geniessen:
Aber auch er sucht eigentlich noch immer einen tollen Lebensplatz.

17. Juni 2011
Heute war wieder einmal Kastrieren angesagt... Bobines und Nishas Buben hatten
den entscheidenden Termin bei der Tierärztin.
Leider ist Polo nicht wieder mit uns nach Hause gekommen - es hat sich
herausgestellt, dass er wirklich eine Herzrhytmusstörung hatte, nicht einfach
nur eine Atemwegsinfektion. So traurig der Entscheid auch war, die Sache war
klar, er musste erlöst werden.
Viel mitbekommen davon hat er mit Sicherheit nicht, denn er bekam vor der
endgültigen Dosis erst noch eine sanfte Gasnarkose, so dass er also ganz sanft
hinübergeschlafen ist.
16. Juni 2011
Zweibein ist wieder einmal schwach geworden beim Angucken von Fotos im Internet
und hat sich für ein junges Meersäuli von den Felsimeeris interessiert.
Live ist die Kleine ja noch viiiiiiiiel süsser! Da gabs gar nicht viel zu
Überlegen, dieser vorwitzige kleine Wirbelwind passt perfekt zu uns.
Sie hat den Namen KORRY, abgeleitetn von KORRIGAN bekommen - das ist bretonisch
und bedeutet so viel wie Kobold, Irrwisch... Korrigans gehören zum "Kleinen
Volk" und sind oft sehr verspielt und treiben gerne Schabernack...
Herzlichen Dank an Sonja, dass Korry zu uns ziehen durfte!

15. Juni 2001
Eine tolle Innenanlage für Meeris ist in Neuenhof abzugeben. Details in unserer
Fundgrube.

Und unser Rudel hat Zuwachs bekommen: die siebenjährige MARRONI, liebevoll
Marröneli genannt, darf bei uns ihren Lebensabend verbringen.

14. Juni 2011
Die gedrückten Daumen scheinen zu helfen - PIETs Auge sieht schon wieder sehr
viel besser aus. Es ist immer wieder absolut unglaublich, wie sich so ein Auge
erholen kann!
Wir hoffen nun sehr, dass er ganz gesund wird. Möglich ist allerdings, dass er
auf diesem Auge nur eingeschränkt sehen wird - oder eventuell gar nicht.
Im Gehege bewegt er sich aber sehr geschickt und flink, er wird also auf jeden
Fall ein ganz normales Leben führen können.
Auch die Kleinen von Nisha sind unterdessen im ganzen Gehege unterwegs und
wuseln fröhlich herum. Es ist einfach herrlich, dem lustigen Treiben
zuzuschauen!

POLO hat ebenfalls Fortschritte gemacht. Seine Augen waren ebenfalls sehr
komisch und sind nun wieder ganz normal. Das Atemgeräusch und die pumpende
Atmung sind aber noch vorhanden. Wenn das Antibiotikum angeschlagen hätte,
müsste da eigentlich eine Besserung zu sehen sein.
Er bekommt nun anstelle von Baytril neu Chloropal. Hoffen wir, dass dies nun
mehr hilft...

11. Juni 2011
Oje... Nishas silberner Wurf steht nicht unter einen guten Stern.
Der Kleinste, PIET, hat eine massive Augenentzündung. Der Augapfel sieht
momentan schlimm aus - wir hoffen sehr, dass sich das Auge noch vollständig
erholt, aber im Moment ist das leider nicht sicher. Immerhin, gerade bei einem
Jungtier, das noch voll im Wachstum ist, ist viel möglich.
Sein Brüderchen KNUT hingegen lag gestern tot im Stall - der Kleine hat sich
völlig unglücklich hinter ein Schlafhäuschen gequetscht.
Und auch bei Bobines Wurf macht einer unserem Zweibein Sorgen: der hübsche
rotweisse POLO war zwar nur der Zweitkleinste, aber von Anfang an etwas
langsamer als die andern und irgendwie etwas schwächlich. Nun macht er ein
eigenartiges Geräusch und es ist nicht wirklich ganz klar, ob da eine
Atemwegsinfektion dahintersteckt oder ob er ein schwaches Herz hat. Er bekommt
selbstverständlich nun Antibiotika, in der Hoffnung, dass es eben nur die Atmung
ist und dass wir ihm so helfen können...
Wir sind also wieder einmal dankbar für gedrückte Daumen!
Total süss ist aber, dass die Kleinen von Bobine schon seit dem zweiten Tag im
ganzen Gehege unterwegs sind und auch bereits von Anfang an mit der Gruppe
gefressen haben. Immer unter Aufsicht von Mami Bobine, natürlich:

6. Juni 2011
NISHA hat ihren zweiten Wurf zur Welt gebracht - das muss ein hartes Stück
Arbeit gewesen sein! Fünf Babys, mit Gewichten von 78, 88, 90, 92 und 100 Gramm!
Mami Nisha war aber schon kurz nach der Geburt wieder putzmunter und wuselte im
Gehege herum auf der Suche nach einer leckeren Stärkung. Um dann natürlich rasch
wieder zu den Jungen zurückzukehren und sie noch einmal gründlich zu putzen.
Alles bestens also.

Es sind mal wieder... vier Jungs und ein Weibchen. 2011 ist bei uns definitiv
das ultimative BUBENJAHR. Aktueller Stand: 26:6 für die Jungs....
3. Juni 2011
Zora feiert heute ihren siebten Geburtstag. Sie scheint nicht mehr so gut zu
hören, denn wenn es Frischfutter gibt, dauert es meist lange, bis auch Zora
schliesslich auftaucht - oft bekommt sie es wohl erst mit, wenn alle andern
aufgeregt herumwuseln und brabbeln.
Manchmal muss Zweibein ihr sogar eine Extraeinladung bringen, indem sie mal eben
den Deckel von Zoras Lieblingschalet aufmacht...
Dann aber ist die rot-orange Dame immer noch voll dabei.
Im Gegensatz zu anderen in ihrem Alter hat sie keine Probleme mit den Gelenken,
sondern ist so beweglich wie eh und je. Und auch so verfressen :-)

Und ausgerechnet heute ist Agapimou gestorben. Ihre Geburtstag haben wir immer
zusammen mit dem von Zora "gefeiert".
Diverse
"Altersgebrechen" wie Arthrose machten ihr schon seit einer Weile das Leben ein
bisschen schwer, aber trotzdem war sie immer bei den ersten, wenn es um
Saftfutter ging und wuselte steifbeinig durchs Gehege. Gerne sass sie auch
einfach irgendwo in der Sonne und döste vor sich hin. Immer aber wirkte sie ganz
zufrieden und neugierig.
Nun ist sie also für immer eingeschlafen... leb wohl, Agapimou, wir vergessen
dich ganz sicher nicht.

2. Juni 2011
Es ist schon ein paar Tage her, seit Bobine ihren Wurf zur Welt gebracht hat.
Die vier kunterbunten Kleinen sind wirklich speziell:
es kommt kaum je vor, dass Neugeborene schon am zweiten Tag durch das ganze
Gehege düsen. Bobine hat aber offenbar beschlossen, dass ihre kleine Familie
UNTER einem der Chalets besser aufgehoben ist als DRIN und hat ihre vier Jungs
dazu gebracht, ihr zu folgen.
Als es dann anderntags kühl und unfreundlich wurde, ist die ganze Rasselbande
wieder zurückgezügelt ins warme Heu.
Unterdessen sind sie mal drin, mal draussen anzutreffen. Aber meistens alle am
gleichen Ort :-) Mami Bobine passt da tiptop auf.
Sache gits...

25. Mai 2011
Ohne jegliche Vorwarnung ist McGlinchey am Sonntag gestorben - mitten im Gehege,
im Gras, lag er langgestreckt da. Wohl ein Herzversagen..
der Gute wäre im Oktober immerhin auch bereits sieben Jahre alt geworden.
Irgendwie guckt unser Zweibein aber beim Füttern noch immer, ob er nicht noch
irgendwo auftaucht, sein Tod war wirklich völlig überraschend.

In der Fundgrube sind ein sehr schönes
Vivarium und eine Niesenhütte ausgeschrieben. Beides kann einzeln in Wettingen
abgeholt werden.
17. Mai 2011
Destiny und Zephir sind gemeinsam vorübergehend in unserer grossen Gruppe
aufgenommen worden - nachdem nun Zephir ein schönes neues Zuhause bei einem
einsamen Weibchen gefunden hat, bleibt die gut sechsjährige Destiny wohl einfach
hier bei uns. Sie hat sich im Rudel sehr gut eingelebt und scheint sich sehr
wohlzufühlen.

6. Mai 2011
Buffys genaues Geburtsdatum ist ja nicht bekannt - aber fünfjährig ist sie
unterdessen ganz sicher, denn sie muss im März oder April 2006 zur Welt gekommen
sein.
Daher: HAPPY BIRTHSDAY, Buffy!!!!

Ach ja, und dann noch die witzige Neuigkeit aus dem Hamsterterri: NOELLE ist
eben doch ein NOEL! Jetzt ist "es" nicht mehr zu übersehen... *g*
Da sich im Dezember/Januar ja "da hinten" noch gar nichts zeigte und die Haare
nie wirklich so wuschelig und lang geworden sind (mit Ausnahme der zwei
typischen seitlichen "Federn") sind eigentlich irgendwann alle "Hamsterkenner"
in unserem Bekanntenkreis der Meinung gewesen, es müsse sich um ein Weibchen
handeln.
Nun, jetzt ist selbst für völlig Laien klar erkennbar, dass es sich halt doch um
ein Männchen handelt.
Die logische Schlussfolgerung: NOEL muss noch recht jung gewesen sein, als er zu
uns gekommen ist und wird also nun etwas mehr als halbjährig sein.
3. Mai 2011
Ein einzelnes, relativ grosses und kräftiges Baby sass gestern bei Pirouette im
Chalet: PIRO
Und obwohl Mami Pirouette noch immer einen reichlich runden Bauch hat, kann
Zweibein Entwarnung geben: da ist alles okay, da kommt nichts mehr - alles
bestens.
Klein Piro wog heute, an seinem zweiten Lebenstag, bereits 106 Gramm, ist munter
und fidel - bleibt aber momentan noch lieber im Häuschen drin und wartet
geduldig, bis Mami mit der Milchbar vorbeikommt. *g*
Nur fürs Fotoshooting musste er natürlich dann doch mal rauskommen.

29. April 2011

27. April 2011
Eine ganze Woche ist es nun schon her, seit Kalipi und Sundari ihre Babys zur
Welt gebracht haben.
Unterdessen wuseln die Kleinen teilweise schon munter im Gehege (12 m2) herum.

19. April 2011
Gestern hat unser Zweibein beim Hundespaziergang die Motorsäge lärmen hören im
Quartier und ist geistesgegenwärtig nachschauen gegangen: tatsächlich, da wurde
eine schöne Buche gefällt und JEDE MENGE schöner zarter Buchenzweige lag
herum... ganz klar, dass nach einem kurzen Gespräch ein Veloanhänger davon bei
uns in den Gehegen landete... :-D
Mit dem coolen Panoramatool von
www.autostitch.com hat Zweibein dann auch grad eine aktuelle Aufnahme des
Ist-Zustandes unserer Anlage gemacht:

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Natürlich haben wir uns sofort draufgestürzt, lange wird das nicht so aussehen
*gggg*
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15. April 2011
Und wieder sind mehrere Vermittlungstiere in ein gutes neues Zuhause umgezogen -
und postwendend sind auch schon wieder neue bei uns aufgenommen worden.
Sie werden natürlich wie immer einzeln vorgestellt in der Rubrik "Vermittlungstiere"
und auch unter "Abgabetiere"
Die Voliere, die wir erst vorgestern hier vorgestellt haben, ist bereits nicht
mehr zu haben.
13. April 2011
Wir geniessen den Frühling sehr - es ist herrlich, wieder so richtig nach
Herzenslust herumtollen zu können und sich den Bauch mit viel frischem Grünzeug
vollzuschlagen!
Mampf! Stellvertretend für uns alle hier ein Foto von ZWIRBELI, einem Weibchen,
das bei Pepsi zu Besuch ist...

23. März 2011
Und schon wieder eine traurige Nachricht: Hatschi lag heute tot im Stall.
Er ist am Montag kastriert worden, augenscheinlich war alles bestens, die
Operation hat er sehr gut weggesteckt.
Nach wie vor war Hatschi aber viel kleiner als er eigentlich vom Alter her hätte
sein müssen, unterdessen hat ihn sogar der viel jüngere Boyan im Gewicht
überholt.
Und heute nun das...
den wirklichen Grund wissen wir nicht, die wahrscheinlichste Erklärung ist ein
Herz- oder sonstiger Organfehler.
Nun ist Hatschis Mutter Vicky wieder ins Rudel zurückgekehrt und wird dort für
den Rest ihres Lebens bleiben.
Nachdem bei dieser Geburt so vieles nicht gut lief und Vicky so viel Mühe hatte,
ist völlig klar, dass sie nie mehr gedeckt wird.

Damit es nicht gar so trist ist, wenigstens noch dieses süsse Bild von Pippi,
die sich heute ganz ausgiebig schön gemacht hat...
22. März 2011
Leider musst JOGGELI eingeschläfert werden - er hatte einen unglaublich grossen
Abszess, der nicht abgekapselt war, sondern nach allen Seiten hin "Ausläufer"
machte und praktisch nicht zu behandeln war. Wie es dazu gekommen ist, bleibt
unklar.
17. März 2011
Pippi hat zwei Riesenbrummer zur Welt gebracht: 108 gr und 112 gr schwer sind
die beiden Kinderchen von
Batimba,
auf die wir schon lange gespannt waren.
Also, eigentlich hätte bei so viel Bauchumfang ja jeder mit einem grösseren Wurf
gerechnet. Aber unser Zweibein ist ganz froh, dass es nicht fünf oder sechs
geworden sind, die dann wieder um die Milch kämpfen müssten.
Bei diesen beiden Möckli ist es eher unwahrscheinlich, dass sie zu kurz kommen,
die wissen sich zu helfen *g*.

12. März 2011
FINURA feiert ihren sechsten Geburtstag!

10. März 2011
Unser jüngstes Rudelmitglied ist hier noch gar nie richtig vorgestellt worden:
der kleine INUIT bleibt als Frühkastrat hier in unserem Rudel.
Weisse Meersäuli mit dunklen Augen gefallen unserem Zweibein schon sehr, sehr
lange. Wenn es Strubeli sind, erst recht.
Inuit konnte natürlich grad zusammen mit seinem Mami Jolene ins Rudel umziehen,
das hat ihm das Eingewöhnen sehr erleichtert.

Pippi macht es weiterhin spannend. Zweibein hat ausgerechnet, dass es noch bis
zum 29. März dauern kann, falls sie erst am allerletzten Tag bei Batimba
aufgenommen hat...
Boyan und Hatschi sind jetzt wirklich auf dem richtigen Weg, sie nehmen beide
schön regelmässig zu und werden wohl in etwa 10 Tagen frühkastriert.
Seit heute hat Boyan auch ein schönes Zuhause in Aussicht, er wird zusammen mit
Periago anfangs April dann ausziehen.
5. März 2011
Pippi ist kugelrund - aber "fit wie ein Turnschuh". Wir sind sehr gespannt auf
die Babys von ihr und Batimba.
Ja... und hoffentlich geht diesmal alles gut...

4. März 2011
Gestern sind Amara und der zweite Bub von Sugus gestorben - es war einfach
nichts zu machen, die Kleinen haben nicht getrunken und auch Päppelfutter nicht
richtig geschluckt. Nun hoffen wir sehr, dass es endlich aufwärts geht.
Sugus wirkt unruhig und hat offenbar kaum Milch, ihr dritter Bub nimmt aber
unterdessen stetig zu und wirkt munter.
Die Suche nach einem Namen für ihn verlief speziell: plötzlich stand der Name
"Boyan" quasi im Raum - weil er so ein BEAU ist, eigentlich. Als Zweibein dann
mal nachlas, was Boyan eigentlich bedeutet, staunte sie nicht schlecht: der Name
bedeutet "der Kämpfer". Na, wenn das nicht passt!

Auch Hatschi hat sich offensichtlich erholt und nimmt jetzt sehr gut zu. Sein
Name war ebenfalls ein eigenartiger Zufall - er hat nämlich schon Hatschi
geheissen, BEVOR seine Atemwegsinfektion auffiel!

1. März 2011
Amara hat die erste Nacht gut überstanden, sie hat zwar noch nicht zugenommen,
aber ihr Gewicht von gestern halten können.
Sie sitzt immer mit den fünf Babys von Vicky und Sugus zusammen - alle sechs
kuscheln gerne bei Vicky, während Sugus sich gern des öfteren ein wenig
zurückzieht.
Die arme Vicky kann noch immer nicht so gut springen und rennen, darum bleibt
sie meistens geduldig sitzen. Oder ist sie tatsächlich unterdessen so ruhig und
mütterlich geworden? Wer weiss. Jedenfalls sind die Kleinen bei ihr gut
aufgehoben und alle ausser Amara haben auch wieder ganz leicht zugenommen.
Es sieht nicht so schlecht aus. Daumendrücken ist weiterhin sehr willkommen!
28. Februar 2011
Ein schauderhafter Tag! Am Morgen sass ein kräftiges, bereits vollkommen
trockenes Baby bei Lina im Stall - die Geburt muss wohl in den Abendstunden oder
nachts stattgefunden haben. Lina hatte aber eindeutig noch weitere Babys im
Bauch und war selber auch munter und hatte guten Appetit. Weil aber überhaupt
keine Babybewegungen mehr zu spüren waren, ist Zweibein um elf Uhr dann mit ihr
zum Tierarzt gefahren. Mit Ultraschall wurde abgeklärt, ob die übrigens Babys
noch lebten oder nicht - keinerlei Bewegung mehr, offenbar alle tot. Der
Tierarzt meinte, selber könnte Lina die toten Babys ganz sicher nicht mehr
gebären, also blieb nur noch die Möglichkeit, mit einer Operation wenigstens zu
versuchen, Linas Leben zu retten. Die Chancen schienen nicht allzu schlecht zu
stehen, da Lina noch immer einen guten Allgemeinzustand zeigte.
Während der OP stiess der Tierarzt dann aber rasch auf ein grosses Ödem, das er
sich nicht so recht erklären kann. Lina starb kurz nach dem Beginn der OP.
Der einzige Trost, den man hier finden kann, ist die Tatsache, dass sie immerhin
nicht gelitten hat.
Ihr kleines Töchterchen hat Zuflucht gefunden bei Vicky und Sugus und deren
Babys. Sie hat so einen bitteren Start ins Leben, dass sie "Amara" heissen wird.

Leider geht es auch den Kleinen von Sugus nicht wirklich gut. Sie sind ja alle
drei klein und zierlich zur Welt gekommen, zeigten aber viel Energie und
Lebenswillen.
Heute morgen lag einer der drei (der weisse mit den dunklen Augen) tot im Stall.
Der cremefarbene hält zur Zeit sein Gewicht von 48 gr. Nur der dreifarbige hat
ein kleines Bisschen zugenommen und wiegt im Moment knapp 60 gr.
Wir hoffen, dass wenigstens diese beiden durchkommen!
Besser geht es hingegen unterdessen Vicky und ihrem Kleinsten, Hatschi.
Hatschi hat eine Atemwegsinfektion "aufgelesen", die ihn beim Trinken natürlich
behindert hat. Nach vier Tagen Antibiotikum-Behandlung ist das Atemgeräusch
unterdessen nicht mehr hörbar und er hat wieder ganz leicht an Gewicht zugelegt,
nachdem er mehrere Tage lang abgenommen hat, obwohl Zweibein natürlich
versuchte, ihn zu schöppelen.
Etwas richtig Positives zum Schluss: GIGI ist heute 8 Jahre alt geworden!
Sie ist zwar nicht das erste Meersäuli, das bei uns seinen achten Geburri
feiert, aber sie ist die Erste, die hier geboren wurde, immer hier gelebt hat
und hier acht Jahre alt geworden ist.
Dieses Jahr hat sie allerdings den grössten Teil des Winters drinnen in der
umfunktionierten Werkstatt verbracht - draussen wären die Bedingungen für unsere
Oma zu hart gewesen. Zweibein hat sich bemüht, ihr ein leckeres Geburtstagsessen
zu organisieren und hat auf dem Hundespaziergang eifrig Ausschau gehalten nach
zarten, frischen Löwenzahnblättchen.... da hat sich GIGI nicht zweimal bitten
lassen!

25. Februar 2011
Sugus hat vier Babys von Fionn zur Welt gebracht -eins davon allerdings leider
tot.
Die drei lebenden sind sehr zierlich, aber lebhaft. Wir hoffen, dass sie rasch
zulegen und sich gut entwickeln.
Es sind drei wunderschöne Buben - ja, dieses Jahr scheint ein richtiges
Bubenjahr zu werden!
Bilder demnächst, heute wollte das Zweibein die Kleinen noch nicht mit
Fototerminen stressen.
Wieder bei uns eingezogen sind Aztec und Brösmeli, zwei Brüder, 2008 bei uns
geboren und seither immer zusammen.
Sie sind nun in unserer Bockgruppe einquartiert worden und haben offenbar mit
den andern überhaupt kein Problem.
21. Februar 2011
Unser Zweibein hat sich mal wieder von zwei Vermittlungsmeeris weichkriegen
lassen *ggg*
Die beiden schätzungsweise vierjährigen Kastraten JOGGELI und FRITZLI haben sich
so gut in die Bockgruppe eingefügt, dass sie nun kurzerhand hierbleiben.
Tja, so kanns gehen...
<
Weniger schön und harmonisch ist es bei Vickys Wurf weitergegangen. Die fünf
Buben waren bei der Geburt an sich ja alle recht kräftig und hatten gute
Gewichte (ab 74 gr), aber bald einmal zeigte sich, dass da nicht alles rund
läuft. Vicky war sehr schlappt, hat in der Po-Region büschelweise Haare
verloren, Läsionen gehabt (möglicherweise vom ätzenden Fruchtwasser) und hinkt
seit der Geburt.
Die Babys haben alle etwas abgenommen und liessen sich partout nicht
zuschöppelen, sie haben sich hartnäckig geweigert, irgendwas anderes als Mamis
Milch zu schlucken.
Selbst ansetzen bei Jolene hat nicht geklappt (dabei hätte Jolene Milch für eine
ganze Fussballmannschaft und hat sich auch ohne weiteres als "Amme" anstellen
lassen).
Schliesslich sind im Abstand von zwei Tagen die beiden kleinsten trotz aller
Bemühungen gestorben.
Unterdessen erholt sich Vicky allmählich, die Hautläsionen sind wieder komplett
abgeheilt - bis die Haare da nachgewachsen sind, wird es noch etwas dauern.
Sie kümmert sich rührend um die drei verbliebenen Babys und die nehmen nun auch
schön langsam an Gewicht zu.
Es ist völlig klar, dass dies Vickys letzter Wurf war, sie wird nachher für den
Rest ihres Lebens bei uns im Rudel bleiben und wir hoffen, dass sie noch viele
Jahre geniessen kann.
19. Februar 2011
Endlich mal noch ein Bild von Hamsterdame Noëlle und ihrem hölzernen Laufrad,
das sie vom "Hamstergotti" Erika gesponsert bekommen hat.
Es ist extrem schwierig, sie beim Rennen zu fotografieren. Nicht nur, weil sie
natürlich höllisch schnell ist und darum die Bilder meist unscharf sind.
Sondern vor allem, weil sie zwar tatsächlich mit Feuereifer das Rad benutzt,
aber kaum merkt sie, dass sich jemand nähert, hält sie sofort an und meist hopst
sie dann auch blitzschnell aus dem Rad heraus.
Vermutlich, weil sie hofft, dass es wieder ein Leckerli gibt... scheu ist sie ja
überhaupt nicht.

14. Februar 2011
Valentina wird heute fünf Jahre alt... die kleine Rockröhre wird aufs Alter nun
doch deutlich ruhiger und friedlicher.
Das Foto stammt allerdings aus dem vergangenen Jahr, denn leider zeigt sich
unsere Jubilarin selten bei Fototerminen, so dass sie auf neueren Bildern
nirgends zu sehen ist.

12. Februar 2011
Am Morgen des 11. Februars sass Jolene mit drei kräftigen Babys im Stall - die
ersten Jungen von Fionn! - am frühen Nachmittag konnte dann auch Vicky endlich
Abschied nehmen von ihrem furchtbar dicken Bauch und brachte gleich fünf dunkle
Rackerli zur Welt. (von Papi PatPat).

Während für diese acht Meersäuli das Leben erst grad anfängt, war es gestern für
ein anderes eben zu Ende: Sonora ist knapp zwei Monate vor ihrem sechsten
Geburtstag gestorben. Sie war bis zum Schluss lebhaft und munter, immer vorne
dabei, wenn es ums Fressen ging. Allerdings schon seit längerer Zeit sehr
zierlich und schmal.

8. Februar 2011
Die Linksammlung in der
"Meeri-Map" ist endlich mal wieder komplett durchkontrolliert worden - da
waren unterdessen diverse Websites, die nicht mehr aktuell waren.
HPs, die seit deutlich mehr als einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurden, sind
jetzt gelöscht worden.
Dafür sind diverse neue Links hinzugekommen.
Wer noch weiteres Schweizer Websites von Züchtern oder
Meerschweinchenvermittlungen kennt, soll uns diese doch bitte melden, damit sie
auch aufgenommen werden.
4. Februar 2011
Schon seit längerer Zeit merkte man Topolino an, dass er "alt" wird - obwohl
sein Gewicht stabil und durchaus okay blieb und auch Fell, Zähne, etc. nach wie
vor schön und gesund wirkten, hatte er oft einen etwas "müden" Blick. In der
Bockgruppe war er seit Monaten der ruhende Pol.
Zweibein hat sich in den letzten Tagen intensiv überlegt, ob er es noch einmal
einen Deckeinsatz verkraften würde - denn eigentlich war ja seit fast einem Jahr
eine Verpaarung mit Nisha vorgesehen. Schliesslich viel der Entscheid, ihn nicht
mehr zu belasten, sondern in der Bockgruppe zu lassen.
Dass dieser Entscheid das einzig richtige war, hat sich nun gestern gezeigt: am
späten Morgen kam er noch ganz normal mit den andern raus zur Fütterung, aber am
Nachmittag beim zweiten Auffüllen der Wasserschalen fand ihn Zweibein tot im
Stall.
Topolino wäre am 17. März fünf Jahre alt geworden.

28. Januar 2011
Hamsterchen Noëlle taut immer mehr auf - aus dem anfangs sehr schläfrigen und
vorsichtig herumtappenden kleinen Wollknäuelchen ist ein aufgewecktes und
selbstbewusstes Hamsterli geworden, das morgens und abends zuverlässig
auftaucht, um eine Portion Futter direkt aus Zweibeins Hand abzuholen - und
natürlich sofort zu verbunkern.
Seit ein paar Tagen ist die Terrariumeinrichtung um ein Netz aus Sisal erweitert
worden (gibts so wohl nicht zu kaufen, ist aber ganz einfach zum Selbermachen!)
Noëlle mag es offensichtlich und turnt fleissig drauf und drin herum, auch
überhängend...

20. Januar 2011
Und wieder ist es Winter! Zum Glück hat unser Zweibein eifrig den Wetterbericht
verfolgt und hat noch rechtzeitig viele Tannäste organisiert und in den Gehegen
verteilt - darunter ist es nun immer noch trocken.
Manche von uns fressen auch ganz gern zwischendurch mal ordentlich Schnee. Und
manche spielen regelrecht "Pfadschlitten" wie Zora...
(aber den meisten wärs durchaus recht, wenn der Frühling nicht zu lange auf sich
warten liesse!)

Da in den letzten Tage ziemlich viele Meerschweinchen (von verschiedenen Haltern
und aus verschiedenen Gründen) zur Vermittlung bei uns eingezogen sind, musste
ein bisschen organisiert, geflickt und umgebaut werden. Der Auslauf, der zur
Gerätekiste gehört, war reparaturbedürftig - nun wohnt in dieser Anlage eine
Gruppe von sieben Meeris, die gemeinsam hier eingezogen sind.
Und in der Werkstatt wurden wieder einmal Innenquartiere eingerichtet für
Meeris, die bisher in Innenhaltung gelebt haben.
Vorläufig werden also keine neuen Häuschen gebaut, soviel ist klar...
Eine
bunt gemischte Gruppe von momentan fünf Meeris lebt im Vivarium mit Eckanbau.
Joggeli und Fritzli, die beiden Kastraten, haben 154 x 70 cm zur Verfügung.
Und wie immer werden die verschiedenen Vermittlungstiere einzeln detaillierter
vorgestellt auf der Abgabeseite und auf
der Seite der Vermittlungstiere.
Macho hat "sein" Gehege nun zugunsten der Vermittlungstiere aufgeben müssen und
ist ins grosse Gehege umgezogen.
Überhaupt kein Problem für den total umgänglichen Kastraten und für die grosse
Gruppe, er wurde aufgenommen, als hätte er schon immer dazugehört.
Nur fünf Minuten nach seinem Einzug hat er bereits Nase an Nase mit Guschti
Brösmeli den italienischen Peterli verputzt... Friede, Freude, Peterlifressen.

14. Januar 2011
Neue Erkenntnisse im Zusammenhang mit unserem "Hamsti": es ist eine Noëlle ;-)
So langsam taut die Kleine auf und wird aktiver. Sie ist aber noch immer ein
eher gemütliches und bedächtiges Ding, selbst wenn sie herumklettert, geht das
eher vorsichtig und gemächlich vor sich. Demnächst soll sie ein schönes grosses
Hamsterrad bekommen - wir sind gespannt, ob sie das dann wirklich nutzt.

Auch im neuen Jahr sind schon wieder einige Meerschweinchen vorübergehen bei uns
eingezogen, die ein neues Zuhause suchen.
Wie immer werden sie auf der Abgabeseite,
bzw. auf der Seite der Vermittlungstiere
einzeln vorgestellt.
1. Januar 2011
Wie jedes Jahr gibt es auch diesmal zum Jahreswechsel wieder etwas
Statistik für diejenigen, die gerne Zahlen
vergleichen.
Diese Statistik ist zwar ganzjährig zugänglich, wird aber nur jeweils zum
Jahresende wieder akualisiert.
2010 war ein sehr "durchzogenes" Jahr mit vielen wunderschönen Glücksmomenten
und Hochgefühlen, aber auch mit einigen happigen Schlägen in die Magengrube und
traurigen Gedanken.
Unsere Stammtruppe ist durch verschiedene natürliche Todesfälle von 41 Tieren
auf derzeit 32 geschrumpft.
Da unser Zweibein langfristig etwas reduzieren möchte, wird die Gesamtzahl wohl
auch im kommenden Jahr eher ab- als zunehmen.
Dadurch ergibt sich allenfalls etwas mehr Platz für die Aufnahme von
Notfalltieren.
Wir sind gespannt, was das neue Jahr bringen wird.
All unseren Freunden, Bekannten, Kunden und Gönnern
wünschen wir von Herzen alles Gute im Neuen Jahr!
27. Dezember 2010
Unser Notfallmeersäuli MIZZY hat am 24igsten vier Junge von Felipe zur Welt
gebracht - das kleinste Weibchen wog aber nur 30 Gramm und hat nicht überlebt.
Die andern drei (zwei Buben und ein Weibchen) legen unterdessen sehr schön an Gewicht zu und sollten keine
Probleme haben.
Auch Mami Mizzy ist wohlauf und wirkt ganz zufrieden. Sie macht ihre Sache sehr
gut.
Die ersten Jungen, die zusammen mit Mizzy und Felipe bei uns eingezogen sind,
stammen ganz offensichtlich noch von einem anderen Papi.
Mizzy war also schon trächtig, als sie mit Felipe zusammen verkauft wurde.
Unterdessen steigt die Hoffnung, dass Minima, Mizzys Tochter, doch nicht
trächtig ist. Bis auf weiteres bleibt sie einfach hier bei uns, früher oder
später werden wir dann ja sicher sein.

Am 26igsten Dezember hat nun auch TURAKA ihren ersten Wurf zur Welt gebracht.
Vier hübsche, kräftige, kunterbunte Junge, die den Papi PATPAT nicht verleugnen
können...

24. Dezember 2010
Der Weihnachtshamster NOËL ist die grosse Überraschung des heutigen Tages:

Nein, natürlich gibt es bei uns keine lebenden Tiere als Weihnachtsgeschenke!
Und doch ist Noël irgendwie ein Weihnachtsgeschenk, ein völlig ungeplantes,
unverhofftes noch dazu.
Er wohnt seit heute in unserem ehemaligen Mäuseterrarium.
Wie es dazu kam, dass neuerdings ein Hamster zur "Truppe" gehört:
Am Morgen des 24igsten klingelte das Handy unseres Zweibeins, als sie mit Jessie
spazieren war. Ein Mitarbeiter von Alstom meldete sich und erzählte, sein
Kollege habe eben in Wettingen ein freilebendes Meerschweinchen eingefangen. Er
sei sich ziemlich sicher, zu wissen, wer die Besitzerin sei - eine Frau, die vor
einiger Zeit ausgezogen ist.
Weitere Details waren nicht bekannt. Natürlich erklärte sich Zweibein sofort
bereit, das Meerschweinchen aufzunehmen und überlegte sich schon mal, wie und wo
das Tier wohl am besten untergebracht würde.. (Geschlecht? Quarantäne?
Vielleicht unterkühlt und unterernährt? Hm, hm.. was muss man in so einem Fall
wohl alles berücksichtigen?)
Etwas später klingelte das Telefon dann erneut. Es habe sich herausgestellt,
dass es sich nicht um ein Meerschweinchen, sondern um einen Hamster handle.
Den würden wir dann wohl nicht aufnehmen?
Nachdem sich Zweibein vom allerersten Staunen erholt hatte, meinte sie dann,
doch, ausnahmsweise könnte auch mal ein Hamster bei uns unterkommen.
Und überlegte sofort, dass doch im Estrich noch immer das Mäuseterri und die
gesamte Einrichtung herumsteht... (ja, das war eine vorausschauende Entscheidung
damals, das Ding nicht einfach grad wegzugeben *g*)
Und so zog also der süsse kleine Teddyhamster bei uns ein - sehr zur Freude von
Gozilla, dem roten Kater, der nun endlich wieder einen eigenen Fernseher hat ;-)
2. Dezember 2010
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![]() Da war ein Schweinchen aber gaaaaaaaaaaaaanz mutig und hat sich aufgemacht zu einer Schneewanderung... Die meisten sind lieber nur von einem Häuschen zum nächsten gehuscht und haben gewartet, bis das Gehege wieder mehr oder weniger schneefrei war. |
Der Schnee hat auch das Aargauer Mittelland diesmal zugedeckt - und damit die
Volieren komplett gezuckert.
Natürlich hat unser Zweibein sofort nach dem Ende der Schneefälle einen grossen
Teil wieder freigeräumt und frischen Häcksel eingestreut.
Wir haben aber nichts dagegen, dass ein Teil noch immer schneebedeckt ist, denn
zwischendurch mögen wir auch mal etwas Glacé ;-)
Ganz toll finden wir hingegen, dass Zweibein vorausschauend noch im grossen Stil
Gras geschnitten hat und das im Meersäulikühlschrank eingelagert hat.
So können wir jetzt abwechslungsweise italienischen Peterli, Gras oder Wirz
geniessen - LECKER!
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